Interviews

In den Interviews auf »Sprache für die Form« kommt die Form zur Sprache. Aktuell im Gespräch: Klaus Huber und Rainer Hirt.
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»Auch ein Grafiker muss mit Worten umgehen«

Klaus Huber über den Beruf des Texters

Von Sandra Rudolph

Komplexe Zusammenhänge wie Filme ließen sich nur sehr schwer mit Bildern oder Skizzen beschreiben, so Klaus Huber. Deswegen müsse auch ein Grafiker mit Worten umgehen können.
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»Man kann die Augen schließen, die Ohren jedoch nicht«

Rainer Hirt über Sound Design und akustische Semiotik

Von Saskia Klingebiel und Rainer Wiest

Zum Gestaltungsbegriff zähle auch die Akustik, betont Rainer Hirt. Der Sound-Experte berichtet im Interview von seinen Erfahrungen und skizziert Ideen rund um den Klang.
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Essays

Die Essays auf »Sprache für die Form« setzen sich wissenschaftlich und theoretisch mit Design und Rhetorik auseinander. Das »2. Berner Arbeitstreffen zur visuellen Rhetorik« befasste sich mit »Terror und Legitimation«; einige der Referenten haben aus ihren Vorträge Essays für »Sprache für die Form« gemacht. Hinzu gesellt sich ein Essay über Pluralismus. Sodann verweisen wir auf eine Tagung über »Design und Politik«.
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Essay

Pluralismus ja – aber wie kann man mit Terroristen reden?

Eine Analyse von Werten und Argumenten

Von Klaus Kornwachs

Der Begriff des Pluralismus zeigt sich unterschiedlich: Die Frage, ob eine Tat als die eines Terroristen oder die eines Freiheitskämpfers einzuordnen ist, ist asymmetrisch, zeigt die Grenzen des Pluralismus.
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2. Berner Arbeitstreffen zur visuellen Rhetorik | Überblick

Rhetorische Zugänge zum Terror

Tagung über die Wirkungsdimensionen des Schreckens

Von Arne Scheuermann und Pierre Smolarski

Wie werden »Terror und Legitimation« zusammengebracht? Derlei Fragen ging das »2. Berner Arbeitstreffen zur visuellen Rhetorik« nach. Arne Scheuermann und Pierre Smolarski geben einen Überblick über die Tagung.
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2. Berner Arbeitstreffen zur visuellen Rhetorik | Essay

Propaganda des Terrors – missbrauchte Rhetorik

Über ideologische Wirklichkeitswahrnehmung

Von Bernd Steinbrink

Bernd Steinbrink untersucht in seinem Essay, wie die Propaganda des Terrors – nicht allein verbalsprachlich – wirkt und wie es ihr gelingt, Rhetorik zu missbrauchen.
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2. Berner Arbeitstreffen zur visuellen Rhetorik | Essay

Visuell-rhetorische Mittel im Anti-Terror-Kampf

Über das Design von Sicherheitsbehörden

Von Sophie Heins

Was sind die visuellen Wirkziele und Topoi der Online-Medien des »National Counterterrorism Centers« (NCTC) der USA? Fragen wie dieser geht Sophie Heins in ihrem Essay nach.
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2. Berner Arbeitstreffen zur visuellen Rhetorik | Essay

Imperfektion kann Authentizität erzeugen

Per Arglosigkeit zur Glaubwürdigkeit

Von Annina Schneller

Können nicht ganz perfekte Formen des Sprechens und Gestaltens dazu dienen, Authentizität, Glaubwürdigkeit und Integrität des Redners oder Absenders herauszustellen?, fragt Annina Schneller.
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2. Berner Arbeitstreffen zur visuellen Rhetorik | Essay

Popkultur und Wirtschaftsterrorismus

Der Fall »Yanis Varoufakis« und seine Bilder

Von Pierre Smolarski

Wie Politik zur Popkultur werden kann und warum es dabei um Fragen der Glaubwürdigkeit geht, lässt sich am Fall des früheren griechischen Finanzministers erläutern.
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Tagungsankündigung

»Design der Politik – Politik des Designs«

In Ingelheim werden aktuelle Fragen aufgeworfen

Von der Redaktion

Welche Wechselwirkungen lassen sich zwischen Politik und Design beobachten? Dieser Frage geht eine Tagung vom 22. bis 24. Mai 2017 in Ingelheim nach.
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Rezensionen

Bücher, Filme, Ausstellungen – »Sprache für die Form« rezensiert, was für Designer und Rhetoriker von Belang ist. Und das muss nicht immer nur von heute sein, Aktuelles kann auch eine Geschichte haben.
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Filmbesprechung

»Die Zeit für Gerechtigkeit ist immer!«

»The Great Debaters« – ein Film über die Kraft der Argumente

Von Saskia Klingebiel

Durch Argumentation lässt sich nicht nur gewinnen, sondern auch politisch etwas bewegen. In »The Great Debaters« lässt Denzel Washington sein farbiges Debattierteam über sich hinaus wachsen.
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Buchbesprechung

»Marken sind auch nur Menschen«

Andreas Freitag präsentiert Einsichten ohne Floskeln

Von Rainer Wiest

Ein Buch über das Führen von Marken, ganz ohne Fachjargon? Werbeveteran Andreas Freitag möchte mit seinem philosopisch angehauchten Werk dazu anregen, Zweck und Wahrnehmung von Marken zu hinterfragen.
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Buchbesprechung

“White must be called a design concept”

Kenya Hara designt Design

Von Friederike Lorenz

Gedanken zu Maccheroni, der Farbe Weiß und dem Schicksal der Welt in einem Buch über Design vereint: verfasst von einem der führenden Designer Japans, Kenya Hara.
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Buchbesprechung

»Studieren Sie nicht«

Paul Ardens Aphorismen: mit und ohne Humor

Von Eva Hillemayr

Der Werber Paul Arden brachte seine gesammelten Einsichten und Empfehlungen in einer schlanke Text – in einer den Werbern gemäßen Sprache.
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