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»Infografiken werden multimodaler«

Für Wibke Weber hat Design mit Sprache und Text zu tun

Interview von Alexandra Haase und Berit Homann


Wibke Weber hat jahrelang als Journalistin für Hörfunk und Online-Medien gearbeitet. Dabei konnte sie aus ihrer wissenschaftlichen Ausbildung wichtige Erfahrungen für ihre spätere theoretische und praktische Arbeit mitnehmen. Heute forscht sie an der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften und beschäftigt sich unter anderem mit den Themen Bildsemiotik, Informationsvisualisierung und Visual Storytelling. Sie betont, dass Attraktivität, Verständlichkeit und ein relevantes Thema eine gute Infografik ausmachen.

Wibke Weber spricht im Interview über rhetorische Mittel, die im Bereich der Datenvisualisierung eingesetzt werden, und über ihre Erfahrungen als Gastprofessorin an der Nanyang Technological University in Singapur.


»Sprache für die Form«, Ausgabe Nr. 6, Frühjahr 2015