Christian Witt

Chris­ti­an Witt hat Kom­mu­ni­ka­ti­ons­de­sign in Augs­burg und Schwä­bisch Gmünd stu­diert. Seit 2019 lebt und arbei­tet er in Kon­stanz, wo er im Rah­men eines Mas­ter­stu­di­ums an der Hoch­schu­le Kon­stanz den Schnitt­punk­ten von visu­el­ler Kom­mu­ni­ka­ti­on und Archi­tek­tur nachspürt.

Eduard Schmidt

Der gelern­te Gra­fik-Desi­gner Edu­ard Schmidt schloss 2019 sein Bache­lor­stu­di­um im Kom­mu­ni­ka­ti­ons­de­sign an der Hoch­schu­le Kon­stanz ab, sein Abschluss als »Mas­ter of Arts« folg­te 2021.

Judith Hirsch

Judith Hirsch zog aus Greifs­wald nach Wei­mar, um dort visu­el­le Kom­mu­ni­ka­ti­on an der Bau­haus-Uni­ver­si­tät zu stu­die­ren. Für den Mas­ter in »Kom­mu­ni­ka­ti­ons­de­sign« zog es sie anschlie­ßend an die Hoch­schu­le Konstanz.

Heinz-Ulrich Nennen

Prof. Dr. Heinz-Ulrich Nen­nen ist Hoch­schul­leh­rer für Phi­lo­so­phie am Karls­ru­her Insti­tut für Tech­no­lo­gie. Er hat Phi­lo­so­phie, Sozio­lo­gie und Erzie­hungs­wis­sen­schaf­ten in Müns­ter stu­diert und 1989 über »Öko­lo­gie im Dis­kurs« pro­mo­viert. Unter dem Titel »Phi­lo­so­phie in Echt­zeit« folg­te sei­ne Habi­li­ta­ti­on. An der Karls­ru­her Uni­ver­si­tät bie­tet Nen­nen Lehr­ver­an­stal­tun­gen zu Phi­lo­so­phie, Kul­tur, Ethik und phi­lo­so­phi­sche Psy­cho­lo­gie an. 

Walther Ch. Zimmerli

Prof. Dr. phil. habil. Walt­her Ch.Zimmerli stu­dier­te nach einem Auf­ent­halt am ­Yale-Col­lege Phi­lo­so­phie, Ger­ma­nis­tik und Anglis­tik in Göttin­gen und Zürich, wo er pro­mo­vier­te und sich habi­li­tier­te. Zwi­schen 1978 und 1999 hat­te er Lehr­stüh­le für Phi­lo­so­phie in Braun­schweig, Bam­berg, Erlan­gen-Nürn­berg und Mar­burg inne, bevor er 1999 Prä­si­dent der Pri­va­te Uni­ver­si­tät Wit­ten / Her­decke gGmbH und danach Mit­glied des Top­ma­nage­ments der Volks­wa­gen AG, Grün­dungs­prä­si­dent der Volks­wa­gen Auto­Uni und Geschäfts­füh­rungs­mit­glied der Volks­wa­gen Coa­ching GmbH wur­de. Anschlie­ßend lei­te­te er von 2007 bis 2013 als Prä­si­dent die Bran­den­bur­gi­sche Tech­ni­sche Uni­ver­si­tät BTU Cott­bus. Danach wur­de für ihn eine Stif­tungs­pro­fes­sor an der Hum­boldt-Uni­ver­si­tät zu Ber­lin ein­ge­rich­tet, wo er ist bis heu­te Hono­rar­pro­fes­sor ist. Er nahm Fel­low­ships am Schwei­zer Wis­sen­schafts­kol­leg Col­le­gi­um Hel­ve­ti­cum (ETH Zürich), am Insti­tut für die Wis­sen­schaf­ten vom Men­schen (IWM) in Wien und an der Digi­tal Socie­ty Initia­ti­ve (DSI) der Uni­ver­si­tät Zürich wahr und ist Mit­glied ver­schie­de­ner Akademien.

Der Philosoph Walther Ch. Zimmerli.

Andres Janser

And­res Jan­ser ist Kunst­his­to­ri­ker und Film­wis­sen­schaft­ler. Er arbei­te­te als Redak­teur der Zeit­schrift »archi­the­se« und als wis­sen­schaft­li­cher Mit­ar­bei­ter am Insti­tut für Geschich­te und Theo­rie der Archi­tek­tur der ETH Zürich. Seit 2003 ist Jan­ser als Kura­tor am Muse­um für Gestal­tung Zürich tätig. Sei­ne Aus­stel­lung »Wis­sen in Bil­dern – Infor­ma­ti­ons­de­sign heu­te« zeig­te Info­gra­fi­ken als Kom­bi­na­ti­on aus Bild und Text, um kom­ple­xe Sach­ver­hal­te zugäng­lich zu machen. 

Der Kurator Andres Janser. Foto: Judith Hirsch.

Olaf Probst

Der in Mün­chen leben­de Künst­ler Olaf Probst stu­dier­te in den 1980er Jah­ren an der Staat­li­chen Aka­de­mie der Bil­den­den Küns­te Stutt­gart Kunst­er­zie­hung und inter­me­dia­les Gestal­ten. Sei­ne Wer­ke wur­den im In- und Aus­land ausgestellt.

Carl Mitcham

Prof. Dr. Carl Mit­cham, Eme­ri­tus, lehr­te »Huma­ni­ties, Arts, and Social Sci­en­ces« an der »Colo­ra­do School of Mines« und als Gast-Pro­fes­sor für Tech­nik­phi­lo­so­phie an der Ren­min Uni­ver­si­tät in Chi­na. Er hat zahl­rei­che Bücher und wis­sen­schaft­li­che Auf­sät­ze ver­fasst und ist Her­aus­ge­ber der »Ency­clo­pe­dia of Sci­ence, Tech­no­lo­gy, and Ethics«.

Der amerikanische Philosoph Carl Mitcham. Foto: Valentin Wormbs.

Karoline Kirner

Karo­li­ne Kir­ner stu­dier­te Gra­fik- und Infor­ma­ti­ons­de­sign an der New Design Uni­ver­si­ty in St. Pöl­ten, Nie­der­ös­ter­reich. In ihrer Bache­lor-Abschluss­ar­beit beschäf­tig­te sie sich mit den Beson­der­hei­ten der deut­schen Spra­che. Anschlie­ßend wech­sel­te sie in den Mas­ter­stu­di­en­gang Kom­mu­ni­ka­ti­ons­de­sign an der Hoch­schu­le Kon­stanz, den sie im Früh­jahr 2021 abschloss. In ihrer Mas­ter­the­sis »Visu­el­le Appel­le – Unter­su­chun­gen zur Rhe­to­rik in Pik­to­gram­men« inter­view­te sie Exper­ten aus dem Fach­be­reich »Signa­le­tik« im deutsch­spra­chi­gen Raum.

Jochen Malmsheimer

In der Bio­gra­fie des Kaba­ret­tis­ten Jochen Malms­hei­mer zeigt sich sei­ne Affi­ni­tät zur deut­schen Spra­che und zu Büchern. Er stu­dier­te Ger­ma­nis­tik und absol­vier­te eine Buch­händ­ler­leh­re, ehe er mit dem »epi­schen Kaba­rett« – ein Begriff, den er selbst geprägt hat – auf die Klein­kunst­büh­ne wech­sel­te. Ers­te Erfol­ge fei­er­te das Duo Jochen Malms­hei­mer und Frank Goo­sen in den 1990er Jah­ren mit »Tre­sen­le­sen«. Es folg­te eine Rei­he von Solo­pro­gram­men mit unge­wöhn­li­chen Titeln, wie »Wenn Wor­te reden könn­ten oder 14 Tage im Leben einer Stun­de« (2000), »Flieg Fisch, lies und gesun­de! oder: Glück, wo ist Dein Sta­chel?« (2008) und »Dogen­sup­pe Her­zo­gin – ein Aus­topf mit Ein­la­ge« (2016). Einem brei­ten Publi­kum bekannt wur­de Malms­hei­mer durch regel­mä­ßi­ge TV-Auf­trit­te in der ZDF-Sen­dung »Neu­es aus der Anstalt«. Zu sei­nen Aus­zeich­nun­gen zäh­len unter ande­ren der Deut­sche Klein­kunst- sowie der Deut­sche Kabarettpreis. 

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