Analysen

In den »Mythen des Alltags« werden – in Reminiszenz an Roland Barthes – Phänomene, die uns umgeben, in den Blick genommen, ihre Gestaltung und deren Wirkungen. Diesmal: Cornern, Tätowierungen, Cityroller und Bücherregal.
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Mythen des Alltags

Cornern

Über das Leben an Ecken

Von Anna Riepl-Bauer

Stehst du noch an der Ecke oder »cornerst« du schon? Anna Riepl-Bauer fragt nach und begibt sich auf die Suche nach den Ursprüngen des Phänomens.
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Mythen des Alltags

Tätowierungen

Motive, die unter die Haut gehen

Von Annika Keppler

Der eine hat es schon, der andere will es noch. Ein Wandel in puncto Körperkult: Immer mehr Menschen sind tätowiert. Annika Keppler nimmt das Phänomen, textlich, unter die Lupe.
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Mythen des Alltags

Cityroller

Lieber schlecht gefahren als gut gelaufen

Von Annemarie Krätz

Mit einem flotten Flitzer für die Stadt, einem »Cityroller«, zeigt der Städter, das er dazu gehört – zu denen, die nicht laufen wollen, meint Annemarie Krätz.
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Mythen des Alltags

Das Bücherregal

Von entzückenden Rücken

Von Christian Witt

Ein Bücherregal gewährt tiefe Einblicke in die Psyche seines Besitzers, dessen Weltanschauungen, Vorlieben, Herkunft und Sozialstatus liest Christian Witt an den Buchrücken ab.
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Illustrationen

Die Künstlerin Sinje Dillenkofer zeigt »Platzhalter« vom Ground Zero in New York.
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Illustrationen

Placeholder (2019)

Twin Tower, NY, 2015

Von Sinje Dillenkofer

Wo die Twin Towers standen, hat die Sinje Dillenkofer mit ihren Photographien »Spuren« gefunden – grafisch abstrakt und meist quadratisch anmutende Liniengebilde werden »Platzhalter«.
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Stilfrage

Rhetoriker setzen sie ein, um Wirkungen auszuüben; Designer gehen nicht anders vor – deshalb dreht sich in dieser Rubrik alles um Stilmittel, sie werden analysiert und vor Augen geführt.
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