Hier fin­den Sie Infor­ma­tio­nen zu den Inter­view­part­ner von »Spra­che für die Form«.

  • Gregor Ade

    Nach sei­nem Stu­di­um an der Hoch­schu­le für Gestal­tung Offen­bach am Main begann Gre­gor Ade sei­ne Design­kar­rie­re bei »Meta­De­sign« in Ber­lin. Danach wur­de Ade Mit­be­grün­der des Design­bü­ros »ade hau­ser lacour kom­mu­ni­ka­ti­ons­be­ra­tung« und betreu­te neben gro­ßen Auf­trag­ge­bern auch Pro­jek­te in der Kul­tur­bran­che. Acht Jah­re spä­ter wech­sel­te er zunächst als Crea­ti­ve Direc­tor zur »Peter Schmidt Group« und wur­de anschlie­ßend in die Geschäfts­lei­tung ein­be­ru­fen. Als Mana­ging Part­ner für zahl­rei­che inter­na­tio­na­le Mar­ken gewann er renom­mier­te Design­prei­se. Gre­gor Ade lehrt »Cor­po­ra­te Iden­ti­ty« und »Typo­gra­fie« an der Fach­hoch­schu­le Mainz und ist Mit­glied im Art Direc­tors Club (ADC) und im Deut­schen Desi­gner Club (DDC).

  • Volker Albus

    Vol­ker Albus lehrt als Pro­fes­sor seit 1994 Pro­dukt­de­sign an der Hoch­schu­le für Gestal­tung Karls­ru­he, deren Pro­rek­tor er ist. Er hat Archi­tek­tur stu­diert und ist frei­be­ruf­lich als Archi­tekt und Desi­gner tätig. Seit 2003 publi­ziert er regel­mä­ßig in der Zeit­schrift »form« und ist Her­aus­ge­ber ver­schie­de­ner Bücher, unter ande­rem »Design! Das 20. Jahr­hun­dert«. Aus­ge­zeich­net wur­de Vol­ker Albus 2001 mit dem inter­na­tio­na­len Design­preis Baden-Würt­tem­berg für sei­ne Leuch­te »Down­light«.

  • Florian Arnold

    Flo­ri­an Arnold stu­dier­te Phi­lo­so­phie und Ger­ma­nis­tik an der Ruprecht-Karls-Uni­ver­si­tät in Hei­del­berg, wo er 2015 in Phi­lo­so­phie pro­mo­vier­te. 2017 folg­te eine zwei­te Pro­mo­ti­on in Design­theo­rie an der Hoch­schu­le für Gestal­tung in Offen­bach mit dem Titel »Logik des Ent­wer­fens. Eine design­phi­lo­so­phi­sche Grund­le­gung«. Arnold ist Autor des Buches »Phi­lo­so­phie für Desi­gner« und Chef­re­dak­teur der »Phi­lo­so­phi­schen Rund­schau«. Seit 2019 lehrt er Phi­lo­so­phie und Ästhe­tik in der Fach­grup­pe Design an der Staat­li­chen Aka­de­mie der bil­den­den Küns­te in Stuttgart. 

  • Michael Astroh

    Micha­el Astroh stu­dier­te Phi­lo­so­phie, Ger­ma­nis­tik und Romani­stik an der Uni­ver­si­tät Bonn sowie der Éco­le Nor­ma­le Supé­ri­eu­re in Paris. Ab 1974 war er frei­er Mit­ar­bei­ter der »Neu­en Zür­cher Zei­tung«. 1982 pro­mo­vier­te er am Hoger Insti­tuut voor Wijs­be­ge­er­te der Uni­ver­si­tät Löwen (Bel­gi­en). Nach einem mehr­jährigen For­schungs­auf­ent­halt am Wolf­s­on Col­le­ge, Oxford, habi­li­tier­te er an der Uni­ver­si­tät des Saar­lan­des und erhielt eine Hei­sen­berg-Dozen­tur. Seit 1995 lehrt Micha­el Astroh an der Ernst-Moritz-Arndt-Uni­ver­si­tät Greifs­wald als Pro­fes­sor für Phi­lo­so­phie. Sei­ne Ver­öf­fent­li­chun­gen wid­men sich einer­seits Fra­gen der Lite­ra­tur und Kunst, ande­rer­seits Pro­ble­men der Sprach­phi­lo­so­phie, der Logik und ihrer Geschichte.

  • Ruedi Baur

    Rue­di Baur stu­dier­te Gra­fik und Design an der Hoch­schu­le für Gestal­tung und Kunst in Zürich (HGKZ). Er war Mit­grün­der des Ate­liers BBV (Lyon, Mai­land, Zürich) sowie des Inté­gral con­cept. Der Ate­lier­ver­bund kon­zen­triert sich auf Cor­po­ra­te Iden­ti­ty, Leit- und Ori­en­tie­rungs­sys­te­me sowie Infor­ma­ti­ons­pro­gram­me. So hat Rue­di Baur unter ande­rem die Ori­en­tie­rungs­sys­te­me und visu­el­len Iden­ti­tä­ten geschaf­fen für den Flug­ha­fen Köln-Bonn, für das Film­mu­se­um und für das Cent­re Geor­ges Pom­pi­dou in Paris geschaf­fen. Von 1995 bis 2004 lehr­te Prof. Dr. h. c. Rue­di Baur an der Hoch­schu­le für Gra­fik und Buch­kunst Leip­zig, von 2004 bis 2011 stand der inter­na­tio­nal renom­mier­te Desi­gner dem das For­schungs­in­sti­tut für Design (Design2Context) an der Zür­cher Hoch­schu­le für Kunst vor. Er ist Mit­glied Alli­an­ce Gra­phi­que Inter­na­tio­na­le (AGI) und wirk­te als deren Präsident.

  • Frank Berzbach

    Frank Berzbach ist Autor und unter­rich­tet Lite­ra­tur­päd­ago­gik an der Tech­ni­schen Hoch­schu­le Köln. Nach einer Aus­bil­dung zum Tech­ni­schen Zeich­ner stu­dier­te er Erzie­hungs­wis­sen­schaft, Psy­cho­lo­gie und Lite­ra­tur­wis­sen­schaft. Er schreibt über Krea­ti­vi­tät, Arbeits­psy­cho­lo­gie, Reli­gi­on und Spi­ri­tua­li­tät, Psy­cho­lo­gie und Literatur. 

  • Horst Bredekamp

    Horst Bre­de­kamp ist Pro­fes­sor für Kunst­ge­schich­te an der Hum­boldt-Uni­ver­si­tät zu Ber­lin und Spre­cher des inter­dis­zi­pli­nä­ren Labors »Bild – Wis­sen – Gestal­tung«. Zudem war er »Per­ma­nent Fel­low« des Wis­sen­schafts­kol­legs zu Ber­lin und ist Mit­glied der Ber­lin-Bran­den­bur­gi­schen Aka­de­mie der Wis­sen­schaf­ten in Ber­lin, der Deut­schen Aka­de­mie der Natur­for­scher Leo­pol­di­na (Natio­nal­aka­de­mie) in Hal­le und der Euro­pean Aca­de­my in Lon­don. Prof. Dr. Bre­de­kamp erhielt ver­schie­de­ne Aus­zeich­nun­gen, dar­un­ter den Sig­mund Freud-Preis der Deut­schen Aka­de­mie für Spra­che und Dich­tung und den Max-Planck-For­schungs­preis der Max-Planck-Gesell­schaft und der Hum­boldt-Stif­tung. Sei­ne For­schungs­schwer­punk­te lie­gen auf der Skulp­tur des Mit­tel­al­ters, der Renais­sance, der Geschich­te natur­wis­sen­schaft­li­cher Bil­der, der poli­ti­schen Iko­no­gra­phie und den neu­en Medi­en. Horst Bre­de­kamp leg­te mehr als zwan­zig Buch­pu­bli­ka­tio­nen vor, dar­un­ter zuletzt: Theo­rie des Bild­akts, Ber­lin 2010; Leib­niz und die Revo­lu­ti­on der Gar­ten­kunst. Her­ren­hau­sen, Ver­sailles und die Phi­lo­so­phie der Blät­ter, Ber­lin 2012; Der schwim­men­de Sou­ve­rän. Karl der Gro­ße und die Bild­po­li­tik des Kör­pers, Ber­lin 2014.

  • Michael Conrad

    Micha­el Con­rad stieg 1968 als Auto­di­dakt in die Wer­be­bran­che ein. Wäh­rend sei­ner Lauf­bahn war er als Tex­ter, Crea­ti­ve Direc­tor, Chief Crea­ti­ve Offi­cer und Vice Chair­man tätig. Zu sei­nen Sta­tio­nen gehör­ten unter ande­rem »Young & Rubi­cam Frank­furt«, »Ogil­vy & Mather Frank­furt«, »TBWA Frank­furt«, »Leo Bur­nett Frank­furt« und »Leo Bur­nett Wor­d­wi­de«. »Leo Bur­nett Wor­d­wi­de« wur­de im Jahr 2000 unter Micha­el Con­rads Füh­rung vom »Gunn Report« zur meist­aus­ge­zeich­ne­ten Agen­tur der Welt gekürt. Er ist Ehren­mit­glied des »ADC Deutsch­land«, des »ADC Schweiz« und des »ADC Euro­pa«. Seit 2003 lebt er in Zürich im Ruhe­stand. 2004 grün­de­te Micha­el Con­rad mit dem »ADC Deutsch­land« die »Ber­lin School of Crea­ti­ve Lea­ders­hip« an der Stein­beis Uni­ver­si­tät und ist ihr Präsident.

  • Adam Cutler

    Adam Cut­ler stu­dier­te Wer­bung und Psy­cho­lo­gie an der »Syra­cu­se Uni­ver­si­ty« im US-Bun­des­staat New York. Er begann sei­ne Kar­rie­re 1993 bei der Wer­be­agen­tur »Eisaman Johns and Laws«, wo er unter ande­rem für die Bas­ket­ball-Legen­de Micha­el Jor­dan arbei­te­te. 1999 war er für ein Jahr als Crea­ti­ve Direc­tor bei der Con­sul­ting­fir­ma »Dia­lo­gos« tätig. Nach zwei wei­te­ren Jah­ren als »Lead Infor­ma­ti­on Archi­tect« bei iXL begann er sei­ne Arbeit für IBM. Im Jahr 2001 wur­de er User Expe­ri­ence Desi­gner bei IBM iX und arbei­te­te dort in Pro­jek­ten mit exter­nen Auf­trag­ge­bern wie zum Bei­spiel das »Bos­ton Children’s Hos­pi­tal«. Seit 2013 ist Adam Cut­ler bei IBM »Design Prac­ti­ce Direc­tor« und zählt zu den höchs­ten – soge­nann­ten »Dis­tin­guis­hed Desi­gnern« – bei IBM. Adam Cut­ler ist »Com­pu­ter Rela­ti­ons­hip Exper­te« und beschäf­tigt sich mit dem Zusam­men­spiel der mensch­li­chen Natur mit künst­li­cher Intelligenz. 

  • Klaus Erlach

    Klaus Erlach ist Maschi­nen­bau-Inge­nieur und stu­dier­ter Phi­lo­soph. Sei­ne Dis­ser­ta­ti­on »Das Tech­no­t­op« behan­delt anthro­po­lo­gi­sche Deu­tun­gen der Tech­nik als Mit­tel blo­ßer Überlebens­sicherung oder aber als Vor­aus­set­zung für ein gelin­gen­des Leben.– Am Fraun­ho­fer Insti­tut für Pro­duk­ti­ons­tech­nik und Auto­ma­ti­sie­rung (IPA) in Stutt­gart arbei­tet Dr. phil. Klaus Erlach als Bera­ter zur Ver­bes­se­rung der Pro­duk­ti­ons­ab­läu­fe in Fabri­ken. Die von ihm wei­ter­ent­wi­ckel­te Gestal­tungs­me­tho­de aus dem Umfeld der »Lean Pro­duc­tion« hat er unter dem Titel »Wert­strom­de­sign« bei Sprin­ger publi­ziert.– Er ist Lehr­be­auf­trag­ter für Phi­lo­so­phie an der Uni­ver­si­tät Stutt­gart, Mit­glied des Fach­kol­le­gi­ums »Tech­nik­phi­lo­so­phie« sowie Redak­teur des Phi­lo­so­phie-Jour­nals »der blaue reiter«.

  • Ernst Peter Fischer

    Ernst Peter Fischer stu­dier­te Phy­sik und Bio­lo­gie in Köln und Pasa­de­na (USA) und ist diplo­mier­ter Phy­si­ker, pro­mo­vier­ter Bio­lo­ge und habi­li­tier­ter Wis­sen­schafts­his­to­ri­ker. Prof. Dr. Fischer lehrt Wis­sen­schafts­ge­schich­te an der Uni­ver­si­tät Hei­del­berg und ist frei­be­ruf­lich tätig als Wis­sen­schafts­ver­mitt­ler und Bera­ter, unter ande­rem für die Stif­tung »Forum für Ver­ant­wor­tung«. Er ist Autor zahl­rei­cher Bücher – zuletzt sind u. a. erschie­nen: Die Cha­ri­té – ein Kranken­haus in Ber­lin (2009), Die kos­mi­sche Hin­ter­trep­pe (2010), Laser (2010), Das gro­ße Buch der Elek­tri­zi­tät (2011). Ihm wur­den zahl­rei­che Aus­zeich­nun­gen zuteil, unter ande­rem die Lorenz-Oken-Medail­le (2002), der Edu­ard-Rhein-Kul­tur­preis (2003), die ­Tre­vi­ra­nus-Medail­le des Ver­ban­des Deut­scher Bio­lo­gen (2003) und der Sar­to­ri­us-Preis der Aka­de­mie der Wis­sen­schaf­ten zu Göt­tin­gen (2004).

  • Gabriele Fischer

    Gabrie­le Fischer ist Ver­le­ge­rin und Chef­re­dak­teu­rin des Wirt­schafts­ma­ga­zins »brand eins«. Sie stu­dier­te Poli­tik, Sozio­lo­gie und Ger­ma­nis­tik in Frei­burg und war für meh­re­re Zei­tun­gen als Jour­na­lis­tin tätig. Für den Spie­gel-Ver­lag grün­de­te sie 1998 das Wirt­schafts­ma­ga­zin »Eco­ny«, das nach nur zwei Aus­ga­ben wie­der ein­ge­stellt wur­de. Trotz wei­te­ren Rück­schlä­gen ent­wi­ckel­te Gabrie­le Fischer gemein­sam mit Desi­gner Mike Mei­ré das Kon­zept für das Maga­zin »brand eins«, das inzwi­schen zu den meist­ge­le­se­nen Wirt­schafts­ma­ga­zi­nen gehört. 

  • Patricia Franzreb

    Patri­cia Franz­reb ist seit 2012 Pro­fes­so­rin für »User Expe­ri­ence Design« an der Hoch­schu­le für ange­wand­te Wis­sen­schaf­ten in Neu-Ulm. Sie absol­vier­te 2001 ihr Diplom in Kom­mu­ni­ka­ti­ons­de­sign und sam­mel­te seit­her Erfah­run­gen in Wer­be­agen­tu­ren, als Free­lan­ce­rin im Design und als Pro­fes­so­rin. Neben ihrer Leh­re an der Hoch­schu­le Neu-Ulm lei­tet sie seit 2010 nicht nur ihre eige­ne Agen­tur gemein­sam mit ihrem Mann, son­dern ist eben­falls der »Head of Inno­va­ti­on« im neu eta­blier­ten Inno­va­ti­on »Space in Neu-Ulm«. 

  • Rainer Gabriel

    Rai­ner Gabri­el pro­mo­vier­te zum The­men­kom­plex »Merkfähig­keit von Archi­tek­tur und Gestal­tung neu­ro­na­ler modu­la­rer Pro­zesse«. Er arbei­tet als frei­be­ruf­li­cher Autor und Illus­tra­tor. Nach sei­nem Stu­di­um des Kom­mu­ni­ka­ti­ons­de­signs in Wup­per­tal, das er sich als Gag-Schrei­ber für das Fern­se­hen finan­zier­te, war er in der Wer­be­bran­che tätig und hat dort im Bereich der neu­en Medi­en, zuerst im Auf­trag sei­nes Arbeit­ge­bers und spä­ter frei­be­ruf­lich, zahl­rei­che Groß­kun­den im Bereich »Text und Kon­zept« betreut. Heu­te ent­wi­ckelt er Film­stof­fe, Bühnen­stücke, Video­in­stal­la­tio­nen und Geschich­ten quer durch alle Medi­en. Zudem enga­giert er sich in ver­schie­de­nen For­schungs­grup­pen, wie z. B. der »TRACE«-Gruppe um Prof. Dr. Hei­ner Mühl­mann und Prof. Dr. Dr. Tho­mas Grunwald.

  • Ursula Gillmann

    Prof. Ursu­la Gill­mann ist Aus­stel­lungs­ge­stal­te­rin; sie will dafür sor­gen, dass Muse­en ihre Inhal­te nicht nur im Glas­kas­ten prä­sen­tie­ren, son­dern zu Erleb­nis­wel­ten wer­den, die alle Sin­ne anspre­chen. Ursu­la Gill­mann hat unter ande­rem für das Muse­um für Ham­bur­gi­sche Geschich­te und das Alpi­ne Muse­um in Inns­bruck gestal­te­risch gewirkt. Sie lehrt Aus­stel­lungs­de­sign an der Hoch­schu­le Darm­stadt und lei­tet das Ate­lier Gillmann+Co in Basel.

  • Claudia Gnädinger

    Clau­dia Gnä­din­ger ist Grün­de­rin des Design­bü­ros »Gnä­din­ger und gra­fik design« in Allens­bach. Sie stu­dier­te an der Fach­hoch­schu­le Mainz und der Cali­for­nia Col­le­ge of the Arts und erwarb den Titel einer »Diplom-Desi­gne­rin« in »Cor­po­ra­te Design«. An der School of Visu­al Arts in New York erwarb sie ihren Titel eines »Mas­ter of Arts«. Nach ihrem Stu­di­um arbei­te­te sie unter ande­rem in Desi­gnagen­tu­ren. Sie war außer­dem tätig für die »Mann­hei­mer Ver­si­che­rung«, das Mode­la­bel »Esprit« und wur­de Brand Mana­ger der »Daim­ler AG« für »smart, Micro Com­pact Car AG«.

  • Nikki Gonnissen

    Nik­ki Gon­nis­sen stu­dier­te Design an der Hoge­school voor de Kuns­ten Utrecht (HKU). Sie ist Art­di­rek­to­rin und Mit­grün­de­rin des Design­stu­di­os »Tho­nik« in Ams­ter­dam. Zudem unter­rich­tet sie im Mas­ter­stu­di­en­gang »Infor­ma­ti­on Design« an der Design Aca­de­my Eind­ho­ven. Sie war Jury­mit­glied für diver­se Design­prei­se, unter ande­rem des D&AD Awards London. 

  • Benedikt Groß

    Bene­dikt Groß mach­te 2005 sein Diplom an der Hoch­schu­le für Gestal­tung Schwä­bisch Gmünd im Stu­di­en­gang »Infor­ma­ti­on und Medi­en«. Anschlie­ßend stu­dier­te er am Roy­al Col­le­ge of Art in Lon­don im Stu­di­en­gang »Design Inter­ac­tions« und erwarb den Titel »Mas­ter of Arts«. Groß ist Co-Autor des Buches »Gene­ra­ti­ve Gestal­tung«. Er arbei­tet als »Direc­tor of Design« im »moo­vel Lab« in Stutt­gart und unter­rich­tet als Pro­fes­sor für Inter­ak­ti­ons­ge­stal­tung an der Hoch­schu­le für Gestal­tung in Schwä­bisch Gmünd.

  • Uwe Göbel

    Prof. Uwe Göbel lehrt visu­el­le Kom­mu­ni­ka­ti­on, Gra­fik­de­sign, Kon­zep­ti­on und Ent­wurf an der Fach­hoch­schu­le Bie­le­feld. Er stu­dier­te bei Wil­ly Fleck­haus an der Folk­wang­hoch­schu­le in Essen und arbei­te­te als Art­di­rec­tor für nam­haf­te Unter­neh­men wie »Wil­ly Bogner« und zahl­rei­che Kul­tur­ein­rich­tun­gen. Mit der Gestal­tung von Ein­zel­ti­teln und Buch­rei­hen hat er Ver­la­gen wie C. H. Beck und Carl Auer ein prä­gnan­tes Erschei­nungs­bild ver­lie­hen. Uwe Göbel hat sich in der Pla­kat­kunst einen Namen gemacht und – mit Betei­li­gung nam­haf­ter Künst­ler – die »Pla­k­ar­ti­ve« ins Leben geru­fen, eine Aus­stel­lung mit Pla­kat­kunst im öffent­li­chen Raum. 

  • Lars Harmsen

    Im Fach­be­reich Design der Fach­hoch­schu­le Dort­mund lehrt Lars Harm­sen »Kon­zep­ti­on und Ent­wurf« sowie »Typo­gra­fie und Lay­out«. Vor sei­nem Stu­di­um der »Visu­el­len Kom­mu­ni­ka­ti­on« an der Hoch­schu­le Pforz­heim ging er in die Leh­re als Druck­vor­la­gen­her­stel­ler. Er grün­de­te zusam­men mit Uli Weiß das Büro »Mag­ma Brand Design« in Karls­ru­he. Sei­ne Arbei­ten wur­den mit mit zahl­rei­chen Aus­zeich­nun­gen gewür­digt. Das Büro ist seit 2005 Her­aus­ge­ber des Typo­gra­fie- und Design­ma­ga­zins »Slan­ted«. Lars Harm­sen ist Autor und Her­aus­ge­ber von Büchern über Typo­gra­fie und Design.

  • Ulrich Heinen

    Dr. phil. Ulrich Hei­nen ist Pro­fes­sor für Gestal­tungs­tech­nik und Kunst­ge­schich­te an der Ber­gi­schen Uni­ver­si­tät Wup­per­tal und seit 2007 Dekan des Fach­be­reichs Design und Kunst. Hei­nen hat Kunst, Kunst­ge­schich­te, Phi­lo­so­phie, Päd­ago­gik und Che­mie in Köln und Wup­per­tal stu­diert und in Kunst­ge­schich­te pro­mo­viert. Arbeits­schwer­punk­te Hei­nens sind die Kunst­ge­schich­te der frü­hen Neu­zeit sowie Gestal­tungs­rhe­to­rik. 2003 bis 2013 war Hei­nen Mit­glied und spä­ter auch Vor­sit­zen­der des Komi­tees des Wol­fen­büt­te­ler Arbeits­krei­ses für Barock­for­schung der Her­zog-August-Biblio­thek Wol­fen­büt­tel, 2010 und 2011 war er Grün­dungs­spre­cher des Vor­stands in der »School of Edu­ca­ti­on« an der Ber­gi­schen Uni­ver­si­tät Wuppertal.

  • Karsten Henze

    Kars­ten Hen­ze ist Diplom-Kom­mu­ni­ka­ti­ons­wirt, Krea­ti­ver und Lehr­be­auf­trag­ter. Sei­ne Kar­rie­re begann er 1990 als Wer­be­be­ra­ter bei der Sie­mens AG, bevor ihn sei­ne Wege zu Agen­tu­ren wie Meta­De­sign und Pixel­park führ­ten. Er blickt auf eine mehr als 20-jäh­ri­ge Lauf­bahn als Design- und Account-Direc­tor bei ver­schie­de­nen Unter­neh­men zurück. Seit 2001 ist er Lei­ter der Abtei­lung »Cor­po­ra­te Iden­ti­ty, Cor­po­ra­te Design« bei der Deut­schen Bahn AG. Zusätz­lich enga­giert er sich als Vor­stands­vor­sit­zen­der des Inter­na­tio­na­len Design Zen­trums Ber­lin e.V. (IDZ) und als Lehr­be­auf­trag­ter an der Hoch­schu­le für Tech­nik und Wirt­schaft in Berlin.

  • Martin Hielscher

    Prof. Dr. phil. Mar­tin Hiel­scher ist Kri­ti­ker, Autor, Über­set­zer und Lek­tor. Nach Sta­tio­nen als Lek­tor beim Luch­ter­hand Lite­ra­tur­ver­lag und beim Ver­lag Kie­pen­heu­er & Witsch ist er seit 2001 Pro­gramm­lei­ter für Bel­le­tris­tik beim Ver­lag C. H. Beck in Mün­chen. Im Jahr 1998 war Hiel­scher Gast­pro­fes­sor an der Washing­ton Uni­ver­si­ty in St. Lou­is und 2001 am deut­schen Lite­ra­tur­in­sti­tut der Uni­ver­si­tät Leip­zig. Er ist Dozent an der Lud­wig-Maxi­mi­li­ans-Uni­ver­si­tät in Mün­chen und hat eine Hono­rar­pro­fes­sur an der Otto-Fried­rich-Uni­ver­si­tät in Bam­berg inne. Zudem ist er Theodor-W.-Adorno-Professor an der »Euro­pean Gra­dua­te School« in Saas-Fee in der Schweiz und ist dort Dekan der Fakul­tät »Medi­en und Kommunikation«.

  • Rainer Hirt

    Stu­di­um, Diplom und Mas­ter­ab­schluss in Kom­mu­ni­ka­ti­ons­de­sign absol­vier­te er an der Hoch­schu­le Kon­stanz. Mit zwei Kom­mi­li­to­nen grün­de­te er »audi­ty«, eine Agen­tur für Audio Bran­ding und Audio Inter­ac­tion. Er ist unter ande­rem Mit­be­grün­der der Audio Bran­ding Aca­de­my, betreut diver­se Online­por­ta­le und sitzt seit 2008 in der Jury des red-dot-desi­gna­wards. Zudem ist Rai­ner Hirt Dozent für audi­tives Design an der HfG Schwä­bisch Gmünd und der Hoch­schu­le Konstanz.

  • Daniel Hornuff

    Dr. phil. Dani­el Hor­nuff ist aka­de­mi­scher Mit­ar­bei­ter  für Kunst­wis­sen­schaft und Medi­en­theo­rie an der Staat­li­chen Hoch­schu­le für Gestal­tung Karls­ru­he. Sei­ne For­schun­gen wid­men sich der Kunst- und Kul­tur­ge­schich­te der Moder­ne, der Insze­nie­rung und Ästhe­tik der Popu­lär­kul­tur und Model­len der Bild- und Medi­en­theo­rie.– Dani­el Hor­nuff hat als Bera­ter im Mar­ke­ting gearbeitet.

  • Klaus Huber

    Klaus Huber hat an der Fach­hoch­schu­le Augs­burg Kom­mu­ni­ka­ti­ons­de­sign stu­diert und zunächst ein Jahr als Gra­fik­de­si­gner bei »Rem­pen & Part­ner« in Düs­sel­dorf gear­bei­tet. Anschlie­ßend fing er bei »Kol­le Reb­be« in Ham­burg als Tex­ter an. Er arbei­te­te danach bei »Lea­gas Dela­ney« und »Scholz & Friends«. Seit 2007 schreibt Klaus Huber bei »DDB Ham­burg« für Volks­wa­gen, Tele­kom und ande­re nam­haf­te Kun­den. Sei­ne Arbei­ten wur­den unter ande­rem mit dem Can­nes Gold Lion und dem Clio Gold Award ausgezeichnet.

  • Klaas Huizing

    Prof. Dr. phil. Dr. theo. habil. Klaas Hui­zing ist Phi­lo­soph, evan­ge­li­scher Theo­lo­ge und Schrift­stel­ler. Er hat den Lehr­stuhl für theo­lo­gi­sche Gegen­warts­fra­gen und sys­te­ma­ti­sche Theo­lo­gie an der Uni­ver­si­tät Würz­burg inne. Er ist Mit­glied im PEN, ver­öf­fent­lich­te zahl­rei­che Mono­gra­phien (u. a. »Ästhe­ti­sche Theo­lo­gie«, 3 Bde.) und Roma­ne (u. a. »Der Bucht­rin­ker«, »Das Ding an sich«, »Jet­te Herz«, »In Schre­bers Gar­ten«), die in vie­le Spra­chen über­setzt wur­den. Seit 2007 ist er Chef­re­dak­teur des saar­län­di­schen Kul­tur­ma­ga­zins »Opus«.

  • Andres Janser

    And­res Jan­ser ist Kunst­his­to­ri­ker und Film­wis­sen­schaft­ler. Er arbei­te­te als Redak­teur der Zeit­schrift »archi­the­se« und als wis­sen­schaft­li­cher Mit­ar­bei­ter am Insti­tut für Geschich­te und Theo­rie der Archi­tek­tur der ETH Zürich. Seit 2003 ist Jan­ser als Kura­tor am Muse­um für Gestal­tung Zürich tätig. Sei­ne Aus­stel­lung »Wis­sen in Bil­dern – Infor­ma­ti­ons­de­sign heu­te« zeig­te Info­gra­fi­ken als Kom­bi­na­ti­on aus Bild und Text, um kom­ple­xe Sach­ver­hal­te zugäng­lich zu machen. 

  • Michaela Karl

    Michae­la Karl stu­dier­te Poli­tik­wis­sen­schaf­ten, Geschich­te und Psy­cho­lo­gie in Ber­lin, Mün­chen und Pas­sau. 2001 pro­mo­vier­te sie über Rudi Dutsch­ke an der FU Ber­lin. Danach über­nahm sie Lehr­auf­trä­ge an der Uni­ver­si­tät der Bun­des­wehr in Neu­bi­berg und der Hoch­schu­le für Poli­tik in Mün­chen mit dem The­men­schwer­punkt »Sozia­lis­mus und Revo­lu­ti­ons­for­schung«. Sie arbei­tet als Publi­zis­tin; neben Büchern zur Sozi­al­ge­schich­te ver­fasst sie vor allem Biografien.

  • Harald Kirchner

    Harald Kirch­ner ist beim Süd­west­rund­funk (SWR) für das Fern­se­hen in der Redak­ti­on Poli­tik tätig. Seit Jah­ren berich­tet er über das Pro­jekt »Stutt­gart 21«. Er hat Ger­ma­nis­tik und Phi­lo­so­phie stu­diert, danach beim Süd­deut­schen Rund­funk in Stutt­gart ein Hör­funk-Volon­ta­ri­at absol­viert. In den letz­ten Jah­ren war er über wie­gend für die Nach­rich­ten­re­dak­ti­on Fern­se­hen tätig. Zudem dreht er für den Süd­west­rund­funk Rei­se­be­rich­te und Dokumentarfilme.

  • Viktoria Kirjuchina

    Diplom-Desi­gne­rin Vik­to­ria Kir­ju­ch­i­na ist Pro­fes­so­rin an der Fach­hoch­schu­le Salz­burg und lei­tet dort den Fach­be­reich Medi­en­de­sign. Sie hat in Ber­lin »Visu­el­le Kom­mu­ni­ka­ti­on« stu­diert und sich bereits wäh­rend ihres Stu­di­ums mit dem »Stu­dio VK« selbst­stän­dig gemacht. Sie war als Con­sul­tant für den latein­ame­ri­ka­ni­schen und ost­eu­ro­päi­schen Sek­tor der Welt­bank tätig. Sie forscht zu Fra­gen der visu­el­len Rhe­to­rik und ist Dok­to­ran­din bei Prof. Dr. Hei­ner Mühlmann.

  • Andreas Koop

    Andre­as Koop ist Diplom-Desi­gner und Mas­ter of Advan­ced Stu­dies (ZDHK). Er ist Grün­der und Inha­ber der »design­grup­pe koop« im All­gäu. Schwer­punk­te des renom­mier­ten Design­bü­ros lie­gen in den The­men Iden­ti­tät, Stra­te­gie und Kom­mu­ni­ka­ti­on für Unter­neh­men, Insti­tu­tio­nen sowie öffent­li­che Auf­trag­ge­ber. Fer­ner ergän­zen Arbei­ten aus den Berei­chen Signa­l­e­tik und Szen­o­gra­fie sein Port­fo­lio. Für Auf­se­hen sorg­te die Publi­ka­ti­on »NSCI« über das Erschei­nungs­bild der Natio­nal­so­zia­lis­ten. Ohne­hin ist die publi­zis­ti­sche Arbeit  fes­ter Bestand­teil sei­nes Schaf­fens. Im Span­nungs­feld von Design, Zeit­ge­schich­te, Gesell­schaft und Poli­tik ent­stan­den wei­te­re Buch­pro­jek­te, Vor­trä­ge und Tex­te, unter ande­rem im Maga­zin »Novum« in der Kolum­ne »desi­gnaspek­te«. Seit eini­gen Jah­ren lehrt er zudem an ver­schie­de­nen Hoch­schu­len als Dozent für Design­for­schung und Informationsdesign. 

  • Klaus Kornwachs

    Der habi­li­tier­te Phi­lo­soph und Phy­si­ker Klaus Korn­wachs lehr­te bis 2011 als Lehr­stuhl­in­ha­ber  Tech­nik­phi­lo­so­phie an der BTU Cott­bus. Dort grün­de­te er 2005 die BA- und MA-Stu­di­en­gän­ge »Kul­tur und Tech­nik«. Klaus Korn­wachs ist Mit­glied der Deut­schen Aka­de­mie für Tech­nik­wis­sen­schaf­ten und lei­te­te von 2001 bis 2009 den Bereich »Gesell­schaft und Tech­nik« des Ver­eins der Deut­schen Inge­nieu­re (VDI). 1988 grün­de­te er die »Deut­sche Gesell­schaft für Sys­tem­for­schung«. Prof. Dr. Korn­wachs, der zahl­rei­che Publi­ka­tio­nen vor­leg­te, lei­tet heu­te das »Büro für Kul­tur und Tech­nik« und arbei­tet als Autor und Bera­ter im Allgäu.

  • Dafi Kühne

    Dafi Küh­ne ist Gra­fik­de­si­gner und Let­ter­press-Dru­cker aus Näfels in der Schweiz. Schon wäh­rend sei­nes Stu­di­ums an der Züri­cher Hoch­schu­le der Küns­te erwarb er eine Andruck­pres­se und einen Satz Schrif­ten. Küh­ne pro­du­ziert heu­te typo­gra­fi­sche Pla­ka­te, die er von Hand auf Buch­druck­pres­sen her­stellt. Mit die­ser unge­wöhn­li­chen Arbeits­wei­se bewegt er sich in dem Span­nungs­feld zwi­schen ana­log und digital. 

  • Hung Lam

    Hung Lam ist Mit­be­grün­der von »CoDe­sign Ltd«, gegrün­det 2003 in Hong­kong, einem Design­stu­dio, dass sich auf Mar­ken­iden­ti­tät und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­de­sign spe­zia­li­siert hat. Im Lau­fe sei­ner Kar­rie­re hat er eine Viel­zahl inter­na­tio­na­ler Design-Aus­zeich­nun­gen gewon­nen. Außer­dem hat Hung Lam an vie­len inter­na­tio­na­len Kul­tur-, Kunst- und Design-Pro­jek­ten teil­ge­nom­men. Er ist Mit­her­aus­ge­ber des Buches »Ele­men­tism 2«. Eini­ge sei­ner Arbei­ten wur­den in Samm­lun­gen auf­ge­nom­men, so im Vic­to­ria and Albert Muse­um in Lon­don, im Osa­ka Sun­to­ry Muse­um in Japan, in der Pla­kat­samm­lung des Muse­ums für Gestal­tung Zürich und des Hong­kong Heri­ta­ge Museum.

  • Peter Lederle

    Peter Leder­le hat im Jahr 2000 sein Diplom als Gra­fik-Desi­gner an der Staat­li­chen Aka­de­mie der bil­den­den Küns­te Stutt­gart erwor­ben. Gemein­sam mit Peter Palec führt er die Geschäf­te von »Dis­codoe­ner«, einer 1996 gegrün­de­ten Agen­tur für Design und Kom­mu­ni­ka­ti­on in Stutt­gart. Zu deren Kun­den zäh­len unter ande­rem das Stutt­gar­ter Bal­lett, die Staats­oper Stutt­gart, das Fried­richs­bau Varie­té, die Kunst­mei­le in Ham­burg, die Stutt­gar­ter »Jazz open«, »Mer­ce­des Benz« und »Smart«.

  • Julius Lengert

    Dr. Juli­us Len­gert berät mit sei­nem Insti­tut für Kul­tur-Anthro­po­lo­gie Desi­gnagen­tu­ren, Stadt­pla­nungs- und Archi­tek­tur­bü­ros. Mit sei­ner ange­wand­ten Phi­lo­so­phie hat Len­gert die Grund­hal­tung des Sie­mens-Designs geprägt. Aus den 1980er Jah­ren stammt sei­ne Defi­ni­ti­on des Design-Begriffs: »Design ist das bewuss­te Erzeu­gen einer Wir­kung durch die Gestalt.« Len­gert stu­dier­te Phi­lo­so­phie bei Ernst Bloch, Semio­tik bei Max Ben­se, Kul­tur-Anthro­po­lo­gie bei Fried­rich Georg Fried­mann. Er pro­mo­vier­te über »kon­kre­te Uto­pien« und plä­diert für einen Bewusst­seins­wan­del vom linea­ren, seg­men­tä­ren zum kom­ple­men­tä­ren, »kuge­li­gen« Den­ken und kämpft gegen die »Ver­haus­schwei­nung des Men­schen« durch Tech­nik und Konsum.

  • Gesa Lischka

    Gesa Lisch­ka ist Kul­tur- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­wis­sen­schaft­le­rin und Dozen­tin für Neu­ro­mar­ke­ting an der Leib­niz Uni­ver­si­tät in Han­no­ver. Sie ist Mit­grün­de­rin und Geschäfts­füh­re­rin der 1995 gegrün­de­ten »Koch­stra­ße – Agen­tur für Mar­ken«. Die in Han­no­ver ansäs­si­ge Stra­te­gie- und Krea­tiv­agen­tur betreut inter­na­tio­nal bekann­te Mar­ken und arbei­tet dabei auf Grund­la­ge neu­ro­wis­sen­schaft­li­cher Erkenntnisse. 

  • Sascha Lobe

    Sascha Lobe stu­dier­te Gra­fik­de­sign an der Hoch­schu­le Pforz­heim bei Pro­fes­sor Uwe Loh­rer. Wäh­rend und nach sei­nem Stu­di­um arbei­te­te er als frei­er Gestal­ter in Büros in Stutt­gart, Karls­ru­he und Ber­lin. 1999 grün­de­te er zusam­men mit dem Archi­tek­ten HG Merz das viel­fach aus­ge­zeich­ne­te Stutt­gar­ter Design­bü­ro L2M3, das er seit 2001 allei­ne lei­tet. Er hält Vor­trä­ge an ver­schie­de­nen Hoch­schu­len in Deutsch­land und ist seit 2009 Pro­fes­sor für Typo­gra­phie an der Hoch­schu­le für Gestal­tung in Offenbach.

  • Mario Lombardo

    Als Art Direc­tor bei der »Spex« 2001 beginnt Mario Lom­bar­dos Kar­rie­re. 2004 grün­det er des »Bureau Mario Lom­bar­do«. Ab 2006 über­nimmt er die Art­di­rek­ti­on der »Lieb­ling Zei­tung« in Ber­lin. Aus­ge­zeich­net wur­de Mario Lom­bar­do 2008 mit dem Titel »Visu­al Lea­der of the Year 2010«. erschien im »Gestal­ten Ver­lag« die Mono­gra­fie »The Ten­der Spot – The Gra­phic Design of Mario Lom­bar­do«. Mario Lom­bar­do lehrt zudem an ver­schie­de­nen Design- und Kunst­hoch­schu­len unter ande­rem an der Uni­ver­si­tät der Küns­te Ber­lin und an der Hoch­schu­le für Gestal­tung Karlsruhe.

  • Robert Lzicar

    Robert Lzi­car mach­te 2005 an der Hoch­schu­le für Gestal­tung in Schwä­bisch Gmünd sein Diplom im Stu­di­en­gang Infor­ma­ti­on und Medi­en und grün­de­te im Anschluss gemein­sam mit Jonas Mah­rer die Agen­tur STVG in Zürich. Lzi­car war wis­sen­schaft­li­cher Ange­stell­ter an der ETH Zürich im Insti­tut für Tech­no­lo­gie in der Archi­tek­tur, an der Hoch­schu­le der Küns­te in Bern über­nahm er Lehr­auf­trä­ge, wur­de er dort als For­schungs­do­zent tätig und arbei­te­te im »Y-Insti­tut für Trans­dis­zi­pli­na­ri­tät« mit einem For­schungs­schwer­punkt im Bereich Kom­mu­ni­ka­ti­ons­de­sign. Nach sei­nem Mas­ter an der Uni­ver­si­tät Bern begann Lzi­car dort sein Promotionsstudium.

  • Jochen Malmsheimer

    In der Bio­gra­fie des Kaba­ret­tis­ten Jochen Malms­hei­mer zeigt sich sei­ne Affi­ni­tät zur deut­schen Spra­che und zu Büchern. Er stu­dier­te Ger­ma­nis­tik und absol­vier­te eine Buch­händ­ler­leh­re, ehe er mit dem »epi­schen Kaba­rett« – ein Begriff, den er selbst geprägt hat – auf die Klein­kunst­büh­ne wech­sel­te. Ers­te Erfol­ge fei­er­te das Duo Jochen Malms­hei­mer und Frank Goo­sen in den 1990er Jah­ren mit »Tre­sen­le­sen«. Es folg­te eine Rei­he von Solo­pro­gram­men mit unge­wöhn­li­chen Titeln, wie »Wenn Wor­te reden könn­ten oder 14 Tage im Leben einer Stun­de« (2000), »Flieg Fisch, lies und gesun­de! oder: Glück, wo ist Dein Sta­chel?« (2008) und »Dogen­sup­pe Her­zo­gin – ein Aus­topf mit Ein­la­ge« (2016). Einem brei­ten Publi­kum bekannt wur­de Malms­hei­mer durch regel­mä­ßi­ge TV-Auf­trit­te in der ZDF-Sen­dung »Neu­es aus der Anstalt«. Zu sei­nen Aus­zeich­nun­gen zäh­len unter ande­ren der Deut­sche Klein­kunst- sowie der Deut­sche Kabarettpreis. 

  • Claudia Mareis

    Prof. Dr. Clau­dia Mareis stu­dier­te ein Stu­di­um in Kunst-, Design- und Medi­en­theo­rien sowie Kul­tur­wis­sen­schaf­ten an der Züri­cher Hoch­schu­le der Küns­te und der Hum­boldt-Uni­ver­si­tät zu Ber­lin. Sie pro­mo­vier­te an der Kunst­uni­ver­si­tät Linz in Koope­ra­ti­on mit dem »Insti­tu­te for Cul­tu­ral Stu­dies in the Arts« der Züri­cher Hoch­schu­le der Küns­te. An der Hoch­schu­le für Gestal­tung und Kunst FHNW Basel ist sie Pro­fes­so­rin für Design­theo­rie und Design­for­schung und Lei­te­rin des »Insti­tuts Expe­ri­men­tel­le Design- und Medi­en­kul­tu­ren« und des dazu­ge­hö­ri­gen »Cri­ti­cal Media Lab«. Sie erforscht Schnitt­stel­len von Design-, Medi­en- und Wis­sen­schafts­for­schung sowie Wis­sens­for­ma­te und -dis­kur­se des Entwerfens.

  • Verena Mayer

    Die Diplom-Desi­gne­rin Vere­na May­er ist – gemein­sam mit Ralf Chris­te – Grün­de­rin und Inha­be­rin von »Hel­den & May­glöck­chen«. Das Karls­ru­her Büro für visu­el­le Kom­mu­ni­ka­ti­on betreut Kun­den wie Erd­gas Süd­west, Ernst Klett Ver­lag, die evan­ge­li­sche Lan­des­kir­che in Baden, das Jus­tiz­mi­nis­te­ri­um Baden-Würt­tem­berg, die SRH Kli­ni­ken und die Uni­ver­si­tät Karlsruhe.

  • Julia Meer

    Dr. des. Julia Meer erforscht im Exzel­lenz-Clus­ter »Bild – Wis­sen – Gestal­tung« an der Hum­boldt-Uni­ver­si­tät zu Ber­lin die »Bild­mar­ke Bau­haus«. In ihrer Dis­ser­ta­ti­on wid­me­te sie sich dem The­ma: »Neu­er Blick auf die Neue Typo­gra­phie. Die Rezep­ti­on der Avant­gar­de in der typo­gra­fi­schen Fach­welt der 1920er Jah­re.« Sie hat Kom­mu­ni­ka­ti­ons­de­sign, Design­ge­schich­te und Phi­lo­so­phie an der Ber­gi­schen Uni­ver­si­tät Wup­per­tal stu­diert. Die Desi­gne­rin und Wis­sen­schaft­le­rin publi­zier­te zahl­rei­che Arti­kel und Bücher, unter ande­rem war sie Mit­her­aus­ge­be­rin des Ban­des »Women in Gra­phic Design 1890—2012«.

  • Heiner Mühlmann

    Hei­ner Mühl­mann stu­dier­te Kunst­ge­schich­te und Phi­lo­so­phie in Köln, Paris, Rom und Mün­chen. Er wur­de in Mün­chen pro­mo­viert mit einer Arbeit über »Huma­nis­ti­sche Rhe­to­rik und Rechts­phi­lo­so­phie bei Leon Bat­tis­ta Alber­ti«. Es folg­ten For­schungs­sti­pen­di­en der Deut­schen For­schungs­ge­mein­schaft und Lehr­auf­trä­ge an der Uni­ver­si­tät Paris VII. Bei Bazon Brock habi­li­tier­te er sich in Wup­per­tal mit Über­le­gun­gen zu »Kata­stro­phen­theo­rie, Gra­phen­theo­rie und Archi­tek­tur«, die ihm bald eine außer­plan­mä­ßi­ge Pro­fes­sur an der Uni­ver­si­tät Wup­per­tal ein­tru­gen. Er lehr­te auch an der Uni­ver­si­tät Müns­ter, am Pari­ser Col­lè­ge Inter­na­tio­nal de Phi­lo­so­phie. Hei­ner Mühl­mann war Gast­pro­fes­sor am Insti­tut für Design und Tech­no­lo­gie an der Zür­cher Hoch­schu­le der Küns­te und Gast­pro­fes­sor an der Hoch­schu­le für Gestal­tung in Karls­ru­he. Er ist Mit­grün­der des neu­ro­an­thro­po­lo­gi­schen For­schungs­pro­jekts TRACE, in der sich eine inter­dis­zi­pli­nä­re Grup­pe von Neu­ro­wis­sen­schaft­lern, Phi­lo­so­phen und Desi­gnern für die neu­ro­wis­sen­schaft­li­che Gedächt­nis­for­schung enga­giert. Auf der Lis­te sei­ner zahl­rei­chen Publi­ka­tio­nen fin­den sich kul­tur­theo­re­ti­sche Schrif­ten und Bücher.

  • Heinz-Ulrich Nennen

    Prof. Dr. Heinz-Ulrich Nen­nen ist Hoch­schul­leh­rer für Phi­lo­so­phie am Karls­ru­her Insti­tut für Tech­no­lo­gie. Er hat Phi­lo­so­phie, Sozio­lo­gie und Erzie­hungs­wis­sen­schaf­ten in Müns­ter stu­diert und 1989 über »Öko­lo­gie im Dis­kurs« pro­mo­viert. Unter dem Titel »Phi­lo­so­phie in Echt­zeit« folg­te sei­ne Habi­li­ta­ti­on. An der Karls­ru­her Uni­ver­si­tät bie­tet Nen­nen Lehr­ver­an­stal­tun­gen zu Phi­lo­so­phie, Kul­tur, Ethik und phi­lo­so­phi­sche Psy­cho­lo­gie an. 

  • Daniel Perrin

    Dani­el Per­rin ist Pro­fes­sor für Medi­en­lin­gu­is­tik, lei­tet das Insti­tut für Ange­wand­te Medi­en­wis­sen­schaft (IAM) der Zür­cher Hoch­schu­le für ange­wand­te Wis­sen­schaf­ten, ist Gene­ral­se­kre­tär der Inter­na­tio­nal Asso­cia­ti­on of App­lied Lin­gu­is­tics (AILA) und wirkt als Mit­her­aus­ge­ber des Inter­na­tio­nal Jour­nal of App­lied Lin­gu­is­tics (InJAL). Er hat all­ge­mei­ne Lin­gu­is­tik sowie Kom­mu­ni­ka­ti­ons- und Medi­en­wis­sen­schaft stu­diert und als Jour­na­list und Redak­teur und Text­chef in Pres­se und Rund­funk gear­bei­tet. Schwer­punk­te in For­schung, Bera­tung und Leh­re: Medi­en­lin­gu­is­tik, Text­lin­gu­is­tik, Text­pro­duk­ti­ons­for­schung; beruf­li­ches Schrei­ben, Pro­fes­sio­na­li­sie­rung der Kom­mu­ni­ka­ti­on; Wis­sens­trans­fer der Lin­gu­is­tik, Kom­mu­ni­ka­ti­ons­be­ra­tung. http://www.danielperrin.net

  • Jochen Rädeker

    Jochen Räde­ker ist Pro­fes­sor für Kom­mu­ni­ka­ti­ons­de­sign mit dem Schwer­punkt »Cor­po­ra­te Design und Cor­po­ra­te Iden­ti­ty« an der Hoch­schu­le Kon­stanz. Nach sei­nem Gra­fik­de­sign­stu­di­um an der Staat­li­chen Aka­de­mie der bil­den­den Küns­te Stutt­gart war er Mit­grün­der des Design­bü­ros »Strich­punkt«, des­sen geschäfts­füh­ren­der Gesell­schaf­ter er bis heu­te ist. »Strich­punkt« gehört mit Sitz in Stutt­gart, Ber­lin und Mün­chen zu den größ­ten Design­bü­ros im deutsch­spra­chi­gen Raum, wur­de mit über 600 inter­na­tio­na­len Awards aus­ge­zeich­net und ist seit über einem Jahr­zehnt kon­stant in den Top 10 der Krea­tiv­ran­kings ver­tre­ten. Von 2003 bis 2012 war Räde­ker Vor­stands­mit­glied des Art Direc­tors Club Deutsch­land (ADC) und lei­te­te den ADC von 2009 bis 2012 als Vor­stands- und Prä­si­di­ums­spre­cher. Jochen Räde­ker hat meh­re­re Fach­bü­cher zum The­ma Design, Unter­neh­mens­kom­mu­ni­ka­ti­on und Repor­ting verfasst.

  • Stefan Sagmeister

    Der gebür­ti­ge Öster­rei­cher Ste­fan Sag­meis­ter ist Desi­gner und Künst­ler. Nach sei­nem Stu­di­um in Wien und New York arbei­te­te er für die Wer­be­agen­tur Leo Bur­nett in Hong­kong. Im Anschluss grün­de­te er sei­ne ers­te eige­ne Agen­tur und lei­tet heu­te zusam­men mit Jes­si­ca Walsh »Sag­meis­ter & Walsh« in New York. Plat­ten­co­ver für die Rol­ling Stones und wei­te­re nam­haf­te Musi­ker sind eben­so Bestand­teil sei­nes Port­fo­li­os wie dyna­mi­sche Erschei­nungs­bil­der für das Kon­zert­haus »casa da musi­ca« in Por­to. Er setzt Schön­heit mit Wahr­heit gleich und ver­öf­fent­lich­te sei­ne Erkennt­nis­se zusam­men mit Jes­si­ca Walsh in »Beau­ty. Schön­heit = Wahr­heit / Schön­heit = Funktion«. 

  • Arne Scheuermann

    Prof. Dr. Arne Scheu­er­mann lehrt Design­theo­rie und ist Lei­ter des For­schungs­schwer­punk­tes »Kom­mu­ni­ka­ti­ons­de­sign« an der Hoch­schu­le der Küns­te Bern (HKB). Sei­ne aktu­el­len For­schungs­the­men betref­fen ins­be­son­de­re Fra­gen der visu­el­len Rhe­to­rik – im Gesund­heits­we­sen, in der Ter­ro­ris­mus­be­kämp­fung und in der Ent­wick­lung von Lego. Zudem fun­giert er als wis­sen­schaft­li­cher Bei­rat von »Spra­che für die Form«. Aktu­el­le Publi­ka­ti­on: Scheu­er­mann, Arne; Vidal, Fran­ce­s­ca (Hg.): Hand­buch Medi­en­rhe­to­rik. Ber­lin, Bos­ton: De Gruy­ter, 2017.

  • Thomas Schlag

    Prof. Dr. Tho­mas Schlag ist evan­ge­li­scher Theo­lo­ge und Poli­tik­wis­sen­schaf­ler. Nach einer Pro­mo­ti­on im Bereich der theo­lo­gi­schen Ethik wur­de er im Jahr 2000 Stu­di­en­lei­ter an der evan­ge­li­schen Aka­de­mie Bad Boll. Er habi­li­tier­te über »Hori­zon­te demo­kra­ti­scher Bil­dung. Evan­ge­li­sche Reli­gi­ons­päd­ago­gik in poli­ti­scher Per­spek­ti­ve. 2005 wur­de Schlag auf den Lehr­stuhl für prak­ti­sche Theo­lo­gie mit den Schwer­punk­ten Reli­gi­ons­päd­ago­gik, Kir­chen­theo­rie und Pas­to­ral­theo­lo­gie an die Uni­ver­si­tät Zürich beru­fen. Sein aktu­ells­tes For­schungs­feld wid­met sich dem The­men­be­reich »Digi­ta­le Religion(en)« und deren Kom­mu­ni­ka­ti­ons- und Inter­ak­ti­ons­for­men in der digi­ta­len Gesellschaft. 

  • Udo Schrenk

    Udo Schrenk stu­dier­te visu­el­le Kom­mu­ni­ka­ti­on bei Deutsch­lands ers­tem Art-Direc­tor, Wil­ly Fleck­haus, an der Folk­wang­hoch­schu­le Essen. Er hat­te zuvor der Beruf des Posi­tivre­tu­scheurs erlernt. Nach dem Stu­di­um wirk­te Schrenk am »FAZ-Maga­zin« mit. Nach Auf­bau und Lei­tung einer Agen­tur zeich­ne­te er als frei­er Art Direc­tor u. a. für das »Mer­ce­des-Maga­zin« und das »Luft­han­sa Bord­buch« verantwortlich. 

  • Oliver Schröm

    Oli­ver Schröm ist inves­ti­ga­ti­ver Jour­na­list, sowie Autor und Co-Autor meh­re­rer Ent­hül­lungs­bü­cher. Als Sti­pen­di­at ver­brach­te er ein Jahr in den USA, wo er bei der »Los Ange­les Times«, beim »Com­mer­cial Appeal« in Mem­phis und dem »Cen­ter for Inves­ti­ga­ti­ve Repor­ting« in San Fran­cis­co Sta­ti­on mach­te. Danach war er als frei­er Jour­na­list für den »Stern«, die »Zeit« und die »Frank­fur­ter All­ge­mei­ne Sonn­tags­zei­tung« sowie Polit­ma­ga­zi­ne der ARD und des ZDF tätig. Vier Jah­re lang war er Vor­sit­zen­der der Jour­na­lis­ten­ver­ei­ni­gung »Netz­werk Recher­che«. 2018 wur­de er Chef­re­dak­teur von »Cor­rec­tiv«, dem ers­ten gemein­nüt­zi­gen Recher­che­zen­trum im deutsch­spra­chi­gen Raum, an des­sen Ent­ste­hung er maß­geb­lich betei­ligt war. Inzwi­schen arbei­tet er wie­der für den NDR

  • Andreas Schwarting

    Prof. Dr.-Ing. Andre­as Schwar­ting hat an der Tech­ni­schen Hoch­schu­le Karls­ru­he Archi­tek­tur stu­diert und als wis­sen­schaft­li­cher Mit­ar­bei­ter im süd­west­deut­schen Archiv für Archi­tek­tur und Inge­nieur­bau Karls­ru­he, bei der deut­schen Aus­gra­bung in Per­ga­mon und der Stif­tung Bau­haus Des­sau gear­bei­tet. Wäh­rend sei­ner Kar­rie­re war er an Bau-Pro­jek­ten und bau­his­to­ri­schen For­schun­gen betei­ligt und wur­de 2009 mit dem Preis der Kol­dew­ey-Gesell­schaft aus­ge­zeich­net. Er ist Mit­glied im Deut­schen Werk­bund, Vor­stands­mit­glied der Kol­dew­ey-Gesell­schaft und seit 2011 Pro­fes­sor für Bau­ge­schich­te und Archi­tek­tur­theo­rie an der Hoch­schu­le Kon­stanz. Seit 2014 ist er asso­zi­ier­ter Wis­sen­schaft­ler im DFG-Gra­du­ier­ten­kol­leg »Kul­tu­rel­le und tech­ni­sche Wer­te his­to­ri­scher Bau­ten« an der BTU Cottbus-Senftenberg.

  • Wolfram Schäffer

    Wolf­ram Schäf­fer hat an der Staat­li­chen Aka­de­mie der Bil­den­den Küns­te Stutt­gart Gra­fik­de­sign stu­diert. Gemein­sam mit Susan­ne Wacker grün­de­te er 1993 in Stutt­gart die Agen­tur »design hoch drei«, deren Arbeits­schwer­punk­te auf Cor­po­ra­te Design, Cor­po­ra­te Publi­shing, Mes­se- und Ausstel­lungsgestal­tung sowie Event­kon­zep­tio­nen lie­gen. Wolf­ram Schäf­fer ist Mit­glied im »ADC (Art Direc­tors Club)«, im »aed (Ver­ein zur för­de­rung von Archi­tek­tur, Engi­nee­ring und Design)«, bei »Face to Face« und im »Forum cor­po­ra­te Publishing«.

  • Walter Schönauer

    Der Art-Direk­tor Wal­ter Schö­nau­er ist einer vom soge­nann­ten »alten Schlag«, der ohne »Web­site« und Port­fo­lio gut leben kann. Von 1986 bis 1987 gestal­te­te er das Maga­zin »Wie­ner«, danach, von 1987 bis 1991, »Tem­po«. Auch für die Musik­zeit­schrift »Rol­ling Stone« war er tätig. Bekannt ist er zudem durch sei­ne Arbei­ten für Künst­ler wie Her­bert Grö­ne­mey­er, Chicks on Speed oder Peaches. Er lebt und arbei­tet in Berlin.

  • Dieter C. Schütz

    Die­ter C. Schütz hat Kunst­ge­schich­te, Kom­pa­ra­tis­tik, Ger­ma­nis­tik, Kul­tur­anthro­po­lo­gie, klas­si­sche Archäo­lo­gie und nie­der­län­di­sche Phi­lo­lo­gie stu­diert. Als Mit­ar­bei­ter von Til­mann Bud­den­sieg an der Rhei­ni­schen Fried­rich-Wil­helms-Uni­ver­si­tät Bonn war er an etli­chen Pro­jek­ten und Publi­ka­tio­nen betei­ligt. 198889 kura­tier­te er die Aus­stel­lung »Design in Köln« und war spä­ter für den Vor­stand der Bay­er AG tätig. Ab 1992 lehr­te Schütz Design­theo­rie und Kom­mu­ni­ka­ti­on an der Fach­hoch­schu­le Köln, 2008 wur­de er zum Pro­fes­sor für Kul­tur­wis­sen­schaf­ten an der IB-Hoch­schu­le Ber­lin ernannt und war dort bis 2013 Grün­dungs­de­kan der Fakul­tät für Kul­tur­wis­sen­schaf­ten. Unter­des­sen lehrt Schütz als Pro­fes­sor für Design­theo­rie, Unter­neh­mens­ma­nage­ment, Rhe­to­rik, Inno­va­tions- und Design­ma­nage­ment an der Rhei­ni­schen Fach­hoch­schu­le Köln. 

  • Adrian Shaughnessy

    Adri­an Shau­gh­nes­sy ist Lon­do­ner Gra­fik­de­si­gner, Autor und Leh­ren­der. Bekannt ist er als Design­kri­ti­ker, er schrieb regel­mä­ßig für »Design Obser­ver«, »Crea­ti­ve Review« und »eye« und hat­te eine Kolum­ne in der »Design Week«. Ab 1989 war Shau­gh­nes­sy 15 Jah­re lang Crea­ti­ve Direc­tor des von ihm mit­be­grün­de­ten Design Stu­di­os »Intro«, er ist Mit­grün­der des Ver­la­ges »Unit Edi­ti­on«, der Bücher über Design und visu­el­le Kul­tur ver­treibt. Er lei­tet das Bera­tungs­un­ter­neh­men »Shau­gh­nes­sy­Works«, bei dem er Design, Schrei­ben und Bera­tung ver­ei­nen kann. Seit 2010 ist er Gast­pro­fes­sor am »Roy­al Col­le­ge of Art« in London.

  • Stefan Soltek

    Ste­fan Sol­tek stu­dier­te Kunst­ge­schich­te, Archäo­lo­gie und Jura in Bonn und Köln. Er pro­mo­vier­te mit einer Arbeit zum roma­ni­schen Tauf­stein in Fre­cken­horst. Er absol­vier­te zahl­rei­che Volon­ta­ria­te an Muse­en in Köln, Lon­don und New York. Außer­dem war er Kura­tor der Linel-Samm­lung für Buch­kunst und Orna­ment­stich am Muse­um für ange­wand­te Kunst in Frank­furt am Main. Seit 2002 ist er der Lei­ter des Klingspor-Muse­ums in Offen­bach am Main.

  • André Stauffer

    Foto: Frie­de­ri­ke Lorenz André Stauf­fer ist Crea­ti­ve Direc­tor bei »Meta­De­sign« in Zürich. Mit der Grün­dung im Jahr 2000 war er ver­ant­wort­lich für den Auf­bau des dor­ti­gen Design-Teams und lei­tet heu­te Bran­ding- und Cor­po­ra­te-Design-Pro­jek­te für Auf­trag­ge­ber aus aller Welt. Dar­über hin­aus ist Stauf­fer als Jury­mit­glied, Gast­do­zent und Refe­rent im In- und Aus­land tätig. Für sei­ne Arbei­ten wur­de er mehr­fach aus­ge­zeich­net, unter ande­rem mit dem Cor­po­ra­te Design Preis und dem Best of Award von Rebrand 100.

  • Bernd Steinbrink

    Prof. Dr. Bernd Stein­brink lehrt an der Fach­hoch­schu­le Kiel im Bereich »Medi­en«, sei­ne Schwer­punk­te lie­gen in der Medi­en­tech­nik, den mul­ti­me­dia­len Anwen­dun­gen und der Medi­en­theo­rie. Gemein­sam mit Gert Ueding ver­fass­te er das Grund­la­gen­werk »Grund­riss der Rhe­to­rik. Geschich­te, Tech­nik, Metho­de«. Bernd Stein­brink ist Mit­glied im wis­sen­schaft­li­chen Bei­rat von »Spra­che für die Form«.

  • Petra Stephan

    Petra Ste­phan stu­dier­te Archi­tek­tur und Stadt­pla­nung in Stutt­gart und sam­mel­te anschlie­ßend Erfah­rung in der Archi­tek­tur­bran­che und in der Redak­ti­on. Seit 2013 ist sie Chef­re­dak­teu­rin der Fach­zeit­schrift AIT (Archi­tek­tur, Innen­ar­chi­tek­tur und Tech­ni­scher Ausbau). 

  • Gert Ueding

    Prof. em. Dr. Gert Ueding, Lite­ra­tur­kri­ti­ker und Essay­ist, war von 1988 bis 2009 als Nach­fol­ger von Wal­ter Jens an der Eber­hard-Karls-Uni­ver­si­tät Tübin­gen Inha­ber des sei­ner­zeit ein­zi­gen Lehr­stuhls für Rhe­to­rik in Deutsch­land. Er gab das »His­to­ri­sche Wör­ter­buch der Rhe­to­rik« her­aus und zählt zu den bedeu­tends­ten Rhe­to­rik­wis­sen­schaft­lern unse­rer Zeit.

  • Gert Ueding

    Prof. em. Dr. phil. habil. Gert Ueding ist ein deut­scher Lite­ra­tur­kri­ti­ker und Essay­ist. Er stu­dier­te in Köln Ger­ma­nis­tik, Phi­lo­so­phie und Kunst­ge­schich­te und erwei­ter­te sein Gebiet in Tübin­gen um die Dis­zi­plin der Rhe­to­rik. Von 1988 bis 2009 war er Inha­ber des bis heu­te ein­zi­gen Lehr­stuhls für Rhe­to­rik an der Eber­hard-Karls-Uni­ver­si­tät in Tübingen. 

  • Francesca Vidal

    Prof. Dr. Fran­ce­s­ca Vidal ist wis­sen­schaft­li­che Lei­te­rin des Schwer­punkts Rhe­to­rik und des Kom­pe­tenz­zen­trums für Stu­di­um und Beruf der Uni­ver­si­tät Koblenz-Land­au. Vidal hat mit einer Arbeit zur Rekon­struk­ti­on der Ästhe­tik von Ernst Bloch pro­mo­viert und 2010 zum The­ma »Rhe­to­rik des Vir­tu­el­len« habi­li­tiert. Die Wis­sen­schaft­le­rin mit den Schwer­punk­ten Rhe­to­rik und Phi­lo­so­phie ist Prä­si­den­tin der Inter­na­tio­na­len Ernst-Bloch-Gesell­schaft, Bei­sit­ze­rin im Vor­stand der Arbeits­ge­mein­schaft lite­ra­ri­scher Gesell­schaf­ten und Gedenk­stät­ten sowie Mit­glied im Vor­stand von »Krea­tiv für Men­schen­rech­te«. Sie hat zahl­rei­che Publi­ka­tio­nen zur Rhe­to­rik vor­ge­legt. Fran­ce­s­ca Vidal wirkt im wis­sen­schaft­li­chen Bei­rat von »Spra­che für die Form« mit.

  • Huan Vu

    Huan Vu wur­de 1982 in Stutt­gart gebo­ren, wo er bis 2008 an der Hoch­schu­le der Medi­en stu­dier­te. 2007 erschien sein selbst­fi­nan­zier­ter Debüt­film »Dam­na­tus«, 2008 begann sei­ne Arbeit an der Love­craft-Ver­fil­mung »Die Far­be«. Das 2010 erschie­ne­ne Werk wur­de auf natio­na­len und inter­na­tio­na­len Fes­ti­vals mehr­fach aus­ge­zeich­net. Aktu­ell arbei­tet Vu an zwei wei­te­ren Pro­jek­ten: »The Dream­lands« basiert auf Love­crafts Traum­lan­de-Zyklus und erhält Dreh­buch­för­de­rung durch die Medi­en- und Film­ge­sell­schaft Baden-Würt­tem­berg, wäh­rend das Mar­ti­al-Arts-Dra­ma »Nord Ost Süd West« mit der Dreh­buch­för­de­rung durch die Beauf­trag­te der Bun­des­re­gie­rung für Kul­tur und Medi­en unter­stützt wird.

  • Wibke Weber

    Wib­ke Weber lehrt und forscht am Insti­tut für ange­wand­te Medi­en­wis­sen­schaft (IAM) der Zür­cher Hoch­schu­le für ange­wand­te Wis­sen­schaf­ten. Arbeits­schwer­punk­te u. a.: Bild­se­mio­tik, Infor­ma­ti­ons­vi­sua­li­sie­rung, Visu­al Sto­ry­tel­ling, mul­ti­moda­le Kom­mu­ni­ka­ti­on in Jour­na­lis­mus und Orga­ni­sa­ti­ons­kom­mu­ni­ka­ti­on. 2013 Gast­pro­fes­sur an der Nan­yang Tech­no­lo­gi­cal Uni­ver­si­ty, Sin­g­a­po­re. Davor zwölf Jah­re Pro­fes­so­rin für Infor­ma­ti­ons­de­sign an der Hoch­schu­le der Medi­en, Stutt­gart. Her­aus­ge­be­rin des Stan­dard­werks »Kom­pen­di­um Infor­ma­ti­ons­de­sign«. Lang­jäh­ri­ge Berufs­er­fah­rung als Jour­na­lis­tin für Hör­funk und Online.

  • Theo Wehner

    Theo Weh­ner lehr­te und forsch­te als Pro­fes­sor für Arbeits- und Orga­ni­sa­ti­ons­psy­cho­lo­gie bis zu sei­ner Eme­ri­tie­rung 2014 an der Eid­ge­nös­si­schen Tech­ni­schen Hoch­schu­le (ETH) Zürich. Er hat­te in Müns­ter Psy­cho­lo­gie und Sozio­lo­gie stu­diert und in Bre­men pro­mo­viert und sich habi­li­tiert. An die Tech­ni­sche Uni­ver­si­tät Ham­burg-Har­burg wur­de er 1989 auf eine Pro­fes­sur für Arbeits­psy­cho­lo­gie beru­fen, im Okto­ber 1997 wech­sel­te er nach Zürich, wo 2005 das Zen­trum für Orga­ni­sa­ti­ons- und Arbeits­wis­sen­schaf­ten (ZOA) gegrün­det wur­de, an dem er wirkte.

  • Klaus Wiegerling

    Prof. Dr. Klaus Wie­ger­ling stu­dier­te Phi­lo­so­phie, Kom­pa­ra­tis­tik und Deut­sche Volks­kun­de in Mainz, hat über »Hus­serls Begriff der Poten­tia­li­tät« pro­mo­viert und über »Medi­en­ethik« habi­li­tiert. Er ist als frei­er Autor tätig und als Lehr­be­auf­trag­ter in Phi­lo­so­phie, Infor­ma­tik, Sozio­lo­gie, Infor­ma­ti­ons­wis­sen­schaft und Film­wis­sen­schaft. Bis 2010 war er For­schungs­grup­pen­lei­ter am Insti­tut für Phi­lo­so­phie der Uni­ver­si­tät Stutt­gart, wor­aus die jüngs­te Buch­ver­öf­fent­li­chung »Phi­lo­so­phie intel­li­gen­ter Wel­ten« (Mün­chen 2011) hervorging.

  • Michael Wörz

    Prof. Dr. Micha­el Wörz stu­dier­te Bau­in­ge­nieur­we­sen an der FHT Stutt­gart sowie Phi­lo­so­phie und Päd­ago­gik an den Univer­sitäten Stutt­gart, Bonn und Tübin­gen. Die Uni­ver­si­tät Tübin­gen nahm sei­ne phi­lo­so­phi­sche Dis­ser­ta­ti­on über Wirt­schafts­ethik an. Er ver­fass­te meh­re­re Bücher und tritt als Her­aus­ge­ber her­vor. Micha­el Wörz sitzt der Kon­fe­renz der Ethik­be­auf­trag­ten der 23 Fach­hoch­schu­len des Lan­des Baden-Würt­tem­berg vor und lei­tet das Refe­rat und das För­der­pro­gramm für Tech­nik- und Wissenschaftsethik.