Heiner Mühlmann

Hei­ner Mühl­mann stu­dier­te Kunst­ge­schich­te und Phi­lo­so­phie in Köln, Paris, Rom und Mün­chen. Er wur­de in Mün­chen pro­mo­viert mit einer Arbeit über »Huma­nis­ti­sche Rhe­to­rik und Rechts­phi­lo­so­phie bei Leon Bat­tis­ta Alber­ti«. Es folg­ten For­schungs­sti­pen­di­en der Deut­schen For­schungs­ge­mein­schaft und Lehr­auf­trä­ge an der Uni­ver­si­tät Paris VII. Bei Bazon Brock habi­li­tier­te er sich in Wup­per­tal mit Über­le­gun­gen zu »Kata­stro­phen­theo­rie, Gra­phen­theo­rie und Archi­tek­tur«, die ihm bald eine außer­plan­mä­ßi­ge Pro­fes­sur an der Uni­ver­si­tät Wup­per­tal ein­tru­gen. Er lehr­te auch an der Uni­ver­si­tät Müns­ter, am Pari­ser Col­lège Inter­na­tio­nal de Phi­lo­so­phie. Hei­ner Mühl­mann war Gast­pro­fes­sor am Insti­tut für Design und Tech­no­lo­gie an der Zür­cher Hoch­schu­le der Küns­te und Gast­pro­fes­sor an der Hoch­schu­le für Gestal­tung in Karls­ru­he. Er ist Mit­grün­der des neu­ro­an­thro­po­lo­gi­schen For­schungs­pro­jekts TRACE, in der sich eine inter­dis­zi­pli­nä­re Grup­pe von Neu­ro­wis­sen­schaft­lern, Phi­lo­so­phen und Desi­gnern für die neu­ro­wis­sen­schaft­li­che Gedächt­nis­for­schung enga­giert. Auf der Lis­te sei­ner zahl­rei­chen Publi­ka­tio­nen fin­den sich kul­tur­theo­re­ti­sche Schrif­ten und Bücher.