Horst Bredekamp

Horst Bre­de­kamp ist Pro­fes­sor für Kunst­ge­schich­te an der Hum­boldt-Uni­ver­si­tät zu Ber­lin und Spre­cher des inter­dis­zi­pli­nä­ren Labors »Bild – Wis­sen – Gestal­tung«. Zudem war er »Per­ma­nent Fel­low« des Wis­sen­schafts­kol­legs zu Ber­lin und ist Mit­glied der Ber­lin-Bran­den­bur­gi­schen Aka­de­mie der Wis­sen­schaf­ten in Ber­lin, der Deut­schen Aka­de­mie der Natur­for­scher Leo­pol­di­na (Natio­nal­aka­de­mie) in Hal­le und der European Aca­de­my in Lon­don. Prof. Dr. Bre­de­kamp erhielt ver­schie­de­ne Aus­zeich­nun­gen, dar­un­ter den Sig­mund Freud-Preis der Deut­schen Aka­de­mie für Spra­che und Dich­tung und den Max-Planck-For­schungs­preis der Max-Planck-Gesell­schaft und der Hum­boldt-Stif­tung. Sei­ne For­schungs­schwer­punk­te lie­gen auf der Skulp­tur des Mit­tel­al­ters, der Renais­sance, der Geschich­te natur­wis­sen­schaft­li­cher Bil­der, der poli­ti­schen Iko­no­gra­phie und den neu­en Medi­en. Horst Bre­de­kamp leg­te mehr als zwan­zig Buch­pu­bli­ka­tio­nen vor, dar­un­ter zuletzt: Theo­rie des Bild­akts, Ber­lin 2010; Leib­niz und die Revo­lu­ti­on der Gar­ten­kunst. Her­ren­hau­sen, Ver­sailles und die Phi­lo­so­phie der Blät­ter, Ber­lin 2012; Der schwim­men­de Sou­ve­rän. Karl der Gro­ße und die Bild­po­li­tik des Kör­pers, Ber­lin 2014.