Nadine Rupprecht

Nadi­ne Rup­p­recht schloss ihr Bache­lor­stu­di­um im Kom­mu­ni­ka­ti­ons­de­sign an der Kunst­hoch­schu­le Burg Gie­bi­chen­stein in Hal­le an der Saa­le im Febru­ar 2018 ab. Seit Okto­ber 2018 lernt sie im Mas­ter­stu­di­en­gang Kom­mu­ni­ka­ti­ons­de­sign der Hoch­schu­le für Tech­nik, Wirt­schaft und Gestal­tung in Kon­stanz die Facet­ten der Rhe­to­rik kennen.

Annika Keppler

Anni­ka Kepp­ler erwarb 2018 an der Kunst­hoch­schu­le Burg Gie­bi­chen­stein in Hal­le ihren »Bache­lor of Arts« im Bereich Innen­ar­chi­tek­tur und stu­dier­te anschlie­ßend an der Hoch­schu­le Kon­stanz im Mas­ter­stu­di­en­gang Kommunikationsdesign.

Udo Schrenk

Udo Schrenk stu­dier­te visu­el­le Kom­mu­ni­ka­ti­on bei Deutsch­lands ers­tem Art-Direc­tor, Wil­ly Fleck­haus, an der Folk­wang­hoch­schu­le Essen. Er hat­te zuvor der Beruf des Posi­tiv­re­tu­scheurs erlernt. Nach dem Stu­di­um wirk­te Schrenk am »FAZ-Maga­zin« mit. Nach Auf­bau und Lei­tung einer Agen­tur zeich­ne­te er als frei­er Art Direc­tor u. a. für das »Mer­ce­des-Maga­zin« und das »Luft­han­sa Bord­buch« verantwortlich. 

Udo Schrenk, Artdirector. Foto: Annemarie Krätz.

Erich Ohser alias e. o. plauen

Wer kennt sie nicht, sei­ne wun­der­ba­ren Geschich­ten über »Vater und Sohn« … Sie schuf er ab 1933 unter dem Pseud­onym »e. o. plau­en« (was »Erich Ohser aus Plau­en« bedeu­tet); als Erich Ohser lie­ßen die Nazis ihn nicht ver­öf­fent­li­chen. Unter sei­nem Klar­na­men hat­te er sich in den 20er Jah­ren unter ande­rem als Illus­tra­tor der Lyrik-Bän­de Erich Käst­ners und als Kari­ka­tu­rist des sozi­al­de­mo­kra­ti­schen »Vor­wärts« einen Namen gemacht. Ohser, 1903 gebo­ren, wur­de auf­grund einer Denun­zia­ti­on ver­haf­tet. In der Nacht bevor der Pro­zess gegen ihn 1944 vor dem »Volks­ge­richts­hof« eröff­net wer­den soll­te, nahm er sich das Leben.

René Spitz

Prof. Dr. René Spitz lehrt Design­wis­sen­schaft und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ma­nage­ment im Fach­be­reich »Medi­en« der Rhei­ni­schen Fach­hoch­schu­le (RFH) Köln. Er hat sein Stu­di­um der Geschich­te, Ger­ma­nis­tik und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­wis­sen­schaft an den Uni­ver­si­tä­ten Mün­chen und Köln mit einer Dis­ser­ta­ti­on über die poli­ti­sche Geschich­te der HfG Ulm abge­schlos­sen. Seit mehr als 20 Jah­ren ist er Design­kri­ti­ker des WDR. Er hat als Kura­tor zahl­rei­che inter­na­tio­na­le Aus­stel­lun­gen zu design­re­le­van­ten The­men ver­ant­wor­tet. Sein For­schungs­schwer­punkt ist die gesell­schaft­li­che Ver­ant­wor­tung der Gestalter.

Benedikt Groß

Bene­dikt Groß mach­te 2005 sein Diplom an der Hoch­schu­le für Gestal­tung Schwä­bisch Gmünd im Stu­di­en­gang »Infor­ma­ti­on und Medi­en«. Anschlie­ßend stu­dier­te er am Roy­al Col­lege of Art in Lon­don im Stu­di­en­gang »Design Inter­ac­tions« und erwarb den Titel »Mas­ter of Arts«. Groß ist Co-Autor des Buches »Gene­ra­ti­ve Gestal­tung«. Er arbei­tet als »Direc­tor of Design« im »moo­vel Lab« in Stutt­gart und unter­rich­tet als Pro­fes­sor für Inter­ak­ti­ons­ge­stal­tung an der Hoch­schu­le für Gestal­tung in Schwä­bisch Gmünd.

Claudia Gnädinger

Clau­dia Gnä­din­ger ist Grün­de­rin des Design­bü­ros »Gnä­din­ger und gra­fik design« in Allens­bach. Sie stu­dier­te an der Fach­hoch­schu­le Mainz und der Cali­for­nia Col­lege of the Arts und erwarb den Titel einer »Diplom-Desi­gne­rin« in »Cor­po­ra­te Design«. An der School of Visu­al Arts in New York erwarb sie ihren Titel eines »Mas­ter of Arts«. Nach ihrem Stu­di­um arbei­te­te sie unter ande­rem in Design­agen­tu­ren. Sie war außer­dem tätig für die »Mann­hei­mer Ver­si­che­rung«, das Mode­la­bel »Esprit« und wur­de Brand Mana­ger der »Daim­ler AG« für »smart, Micro Com­pact Car AG«.

Huan Vu

Huan Vu wur­de 1982 in Stutt­gart gebo­ren, wo er bis 2008 an der Hoch­schu­le der Medi­en stu­dier­te. 2007 erschien sein selbst­fi­nan­zier­ter Debüt­film »Dam­na­tus«, 2008 begann sei­ne Arbeit an der Love­craft-Ver­fil­mung »Die Far­be«. Das 2010 erschie­ne­ne Werk wur­de auf natio­na­len und inter­na­tio­na­len Fes­ti­vals mehr­fach aus­ge­zeich­net. Aktu­ell arbei­tet Vu an zwei wei­te­ren Pro­jek­ten: »The Dream­lands« basiert auf Love­crafts Traum­lan­de-Zyklus und erhält Dreh­buch­för­de­rung durch die Medi­en- und Film­ge­sell­schaft Baden-Würt­tem­berg, wäh­rend das Mar­ti­al-Arts-Dra­ma »Nord Ost Süd West« mit der Dreh­buch­för­de­rung durch die Beauf­trag­te der Bun­des­re­gie­rung für Kul­tur und Medi­en unter­stützt wird.

Elena Hadulla

Die Kom­mu­ni­ka­ti­ons­de­si­gne­rin Ele­na Hadul­la hat an den Hoch­schu­le Kon­stanz stu­diert und dort den Titel des »Mas­ter of Arts« erworben.

Claudia Mareis

Prof. Dr. Clau­dia Mareis stu­dier­te ein Stu­di­um in Kunst-, Design- und Medi­en­theo­rien sowie Kul­tur­wis­sen­schaf­ten an der Züri­cher Hoch­schu­le der Küns­te und der Hum­boldt-Uni­ver­si­tät zu Ber­lin. Sie pro­mo­vier­te an der Kunst­uni­ver­si­tät Linz in Koope­ra­ti­on mit dem »Insti­tu­te for Cul­tu­ral Stu­dies in the Arts« der Züri­cher Hoch­schu­le der Küns­te. An der Hoch­schu­le für Gestal­tung und Kunst FHNW Basel ist sie Pro­fes­so­rin für Design­theo­rie und Design­for­schung und Lei­te­rin des »Insti­tuts Expe­ri­men­tel­le Design- und Medi­en­kul­tu­ren« und des dazu­ge­hö­ri­gen »Cri­ti­cal Media Lab«. Sie erforscht Schnitt­stel­len von Design-, Medi­en- und Wis­sen­schafts­for­schung sowie Wis­sens­for­ma­te und -dis­kur­se des Entwerfens.