Huan Vu

Huan Vu wur­de 1982 in Stutt­gart gebo­ren, wo er bis 2008 an der Hoch­schu­le der Medi­en stu­dier­te. 2007 erschien sein selbst­fi­nan­zier­ter Debüt­film »Dam­na­tus«, 2008 begann sei­ne Arbeit an der Love­craft-Ver­fil­mung »Die Far­be«. Das 2010 erschie­ne­ne Werk wur­de auf natio­na­len und inter­na­tio­na­len Fes­ti­vals mehr­fach aus­ge­zeich­net. Aktu­ell arbei­tet Vu an zwei wei­te­ren Pro­jek­ten: »The Dream­lands« basiert auf Love­crafts Traum­lan­de-Zyklus und erhält Dreh­buch­för­de­rung durch die Medi­en- und Film­ge­sell­schaft Baden-Würt­tem­berg, wäh­rend das Mar­ti­al-Arts-Dra­ma »Nord Ost Süd West« mit der Dreh­buch­för­de­rung durch die Beauf­trag­te der Bun­des­re­gie­rung für Kul­tur und Medi­en unter­stützt wird.

Claudia Mareis

Prof. Dr. Clau­dia Mareis stu­dier­te ein Stu­di­um in Kunst-, Design- und Medi­en­theo­rien sowie Kul­tur­wis­sen­schaf­ten an der Züri­cher Hoch­schu­le der Küns­te und der Hum­boldt-Uni­ver­si­tät zu Ber­lin. Sie pro­mo­vier­te an der Kunst­uni­ver­si­tät Linz in Koope­ra­ti­on mit dem »Insti­tu­te for Cul­tu­ral Stu­dies in the Arts« der Züri­cher Hoch­schu­le der Küns­te. An der Hoch­schu­le für Gestal­tung und Kunst FHNW Basel ist sie Pro­fes­so­rin für Design­theo­rie und Design­for­schung und Lei­te­rin des »Insti­tuts Expe­ri­men­tel­le Design- und Medi­en­kul­tu­ren« und des dazu­ge­hö­ri­gen »Cri­ti­cal Media Lab«. Sie erforscht Schnitt­stel­len von Design-, Medi­en- und Wis­sen­schafts­for­schung sowie Wis­sens­for­ma­te und -dis­kur­se des Entwerfens.

Gregor Ade

Nach sei­nem Stu­di­um an der Hoch­schu­le für Gestal­tung Offen­bach am Main begann Gre­gor Ade sei­ne Design­kar­rie­re bei »Meta­De­sign« in Ber­lin. Danach wur­de Ade Mit­be­grün­der des Design­bü­ros »ade hau­ser lacour kom­mu­ni­ka­ti­ons­be­ra­tung« und betreu­te neben gro­ßen Auf­trag­ge­bern auch Pro­jek­te in der Kul­tur­bran­che. Acht Jah­re spä­ter wech­sel­te er zunächst als Crea­ti­ve Direc­tor zur »Peter Schmidt Group« und wur­de anschlie­ßend in die Geschäfts­lei­tung ein­be­ru­fen. Als Mana­ging Part­ner für zahl­rei­che inter­na­tio­na­le Mar­ken gewann er renom­mier­te Design­prei­se. Gre­gor Ade lehrt »Cor­po­ra­te Iden­ti­ty« und »Typo­gra­fie« an der Fach­hoch­schu­le Mainz und ist Mit­glied im Art Direc­tors Club (ADC) und im Deut­schen Desi­gner Club (DDC).

Andreas Schwarting

Prof. Dr.-Ing. Andre­as Schwar­ting hat an der Tech­ni­schen Hoch­schu­le Karls­ru­he Archi­tek­tur stu­diert und als wis­sen­schaft­li­cher Mit­ar­bei­ter im süd­west­deut­schen Archiv für Archi­tek­tur und Inge­nieur­bau Karls­ru­he, bei der deut­schen Aus­gra­bung in Per­ga­mon und der Stif­tung Bau­haus Des­sau gear­bei­tet. Wäh­rend sei­ner Kar­rie­re war er an Bau-Pro­jek­ten und bau­his­to­ri­schen For­schun­gen betei­ligt und wur­de 2009 mit dem Preis der Kol­dew­ey-Gesell­schaft aus­ge­zeich­net. Er ist Mit­glied im Deut­schen Werk­bund, Vor­stands­mit­glied der Kol­dew­ey-Gesell­schaft und seit 2011 Pro­fes­sor für Bau­ge­schich­te und Archi­tek­tur­theo­rie an der Hoch­schu­le Kon­stanz. Seit 2014 ist er asso­zi­ier­ter Wis­sen­schaft­ler im DFG-Gra­du­ier­ten­kol­leg »Kul­tu­rel­le und tech­ni­sche Wer­te his­to­ri­scher Bau­ten« an der BTU Cottbus-Senftenberg.

Michael Conrad

Micha­el Con­rad stieg 1968 als Auto­di­dakt in die Wer­be­bran­che ein. Wäh­rend sei­ner Lauf­bahn war er als Tex­ter, Crea­ti­ve Direc­tor, Chief Crea­ti­ve Offi­cer und Vice Chair­man tätig. Zu sei­nen Sta­tio­nen gehör­ten unter ande­rem »Young & Rubicam Frank­furt«, »Ogil­vy & Mather Frank­furt«, »TBWA Frank­furt«, »Leo Bur­nett Frank­furt« und »Leo Bur­nett Word­wi­de«. »Leo Bur­nett Word­wi­de« wur­de im Jahr 2000 unter Micha­el Con­rads Füh­rung vom »Gunn Report« zur meist­aus­ge­zeich­ne­ten Agen­tur der Welt gekürt. Er ist Ehren­mit­glied des »ADC Deutsch­land«, des »ADC Schweiz« und des »ADC Euro­pa«. Seit 2003 lebt er in Zürich im Ruhe­stand. 2004 grün­de­te Micha­el Con­rad mit dem »ADC Deutsch­land« die »Ber­lin School of Crea­ti­ve Lea­der­ship« an der Stein­beis Uni­ver­si­tät und ist ihr Präsident.

Rainer Hirt

Stu­di­um, Diplom und Mas­ter­ab­schluss in Kom­mu­ni­ka­ti­ons­de­sign absol­vier­te er an der Hoch­schu­le Kon­stanz. Mit zwei Kom­mi­li­to­nen grün­de­te er »audi­ty«, eine Agen­tur für Audio Bran­ding und Audio Inter­ac­tion. Er ist unter ande­rem Mit­be­grün­der der Audio Bran­ding Aca­de­my, betreut diver­se Online­por­ta­le und sitzt seit 2008 in der Jury des red-dot-desi­gna­wards. Zudem ist Rai­ner Hirt Dozent für audi­tives Design an der HfG Schwä­bisch Gmünd und der Hoch­schu­le Konstanz.

Klaus Huber

Klaus Huber hat an der Fach­hoch­schu­le Augs­burg Kom­mu­ni­ka­ti­ons­de­sign stu­diert und zunächst ein Jahr als Gra­fik­de­si­gner bei »Rem­pen & Part­ner« in Düs­sel­dorf gear­bei­tet. Anschlie­ßend fing er bei »Kol­le Reb­be« in Ham­burg als Tex­ter an. Er arbei­te­te danach bei »Lea­gas Delaney« und »Scholz & Fri­ends«. Seit 2007 schreibt Klaus Huber bei »DDB Ham­burg« für Volks­wa­gen, Tele­kom und ande­re nam­haf­te Kun­den. Sei­ne Arbei­ten wur­den unter ande­rem mit dem Can­nes Gold Lion und dem Clio Gold Award ausgezeichnet.

Stefan Soltek

Ste­fan Sol­tek stu­dier­te Kunst­ge­schich­te, Archäo­lo­gie und Jura in Bonn und Köln. Er pro­mo­vier­te mit einer Arbeit zum roma­ni­schen Tauf­stein in Fre­cken­horst. Er absol­vier­te zahl­rei­che Volon­ta­ria­te an Muse­en in Köln, Lon­don und New York. Außer­dem war er Kura­tor der Linel-Samm­lung für Buch­kunst und Orna­ment­stich am Muse­um für ange­wand­te Kunst in Frank­furt am Main. Seit 2002 ist er der Lei­ter des Kling­spor-Muse­ums in Offen­bach am Main.

Michaela Karl

Michae­la Karl stu­dier­te Poli­tik­wis­sen­schaf­ten, Geschich­te und Psy­cho­lo­gie in Ber­lin, Mün­chen und Pas­sau. 2001 pro­mo­vier­te sie über Rudi Dutsch­ke an der FU Ber­lin. Danach über­nahm sie Lehr­auf­trä­ge an der Uni­ver­si­tät der Bun­des­wehr in Neu­bi­berg und der Hoch­schu­le für Poli­tik in Mün­chen mit dem The­men­schwer­punkt »Sozia­lis­mus und Revo­lu­ti­ons­for­schung«. Sie arbei­tet als Publi­zis­tin; neben Büchern zur Sozi­al­ge­schich­te ver­fasst sie vor allem Biografien.

André Stauffer

Foto: Frie­de­ri­ke Lorenz
André Stauf­fer ist Crea­ti­ve Direc­tor bei »Meta­De­sign« in Zürich. Mit der Grün­dung im Jahr 2000 war er ver­ant­wort­lich für den Auf­bau des dor­ti­gen Design-Teams und lei­tet heu­te Bran­ding- und Cor­po­ra­te-Design-Pro­jek­te für Auf­trag­ge­ber aus aller Welt. Dar­über hin­aus ist Stauf­fer als Jury­mit­glied, Gast­do­zent und Refe­rent im In- und Aus­land tätig. Für sei­ne Arbei­ten wur­de er mehr­fach aus­ge­zeich­net, unter ande­rem mit dem Cor­po­ra­te Design Preis und dem Best of Award von Rebrand 100.

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