Uwe Göbel

Prof. Uwe Göbel lehrt visu­el­le Kom­mu­ni­ka­ti­on, Gra­fik­de­sign, Kon­zep­ti­on und Ent­wurf an der Fach­hoch­schu­le Bie­le­feld. Er stu­dier­te bei Wil­ly Fleck­haus an der Folk­wang­hoch­schu­le in Essen und arbei­te­te als Art­di­rec­tor für nam­haf­te Unter­neh­men wie »Wil­ly Bogner« und zahl­rei­che Kul­tur­ein­rich­tun­gen. Mit der Gestal­tung von Ein­zel­ti­teln und Buch­rei­hen hat er Ver­la­gen wie C. H. Beck und Carl Auer ein prä­gnan­tes Erschei­nungs­bild ver­lie­hen. Uwe Göbel hat sich in der Pla­kat­kunst einen Namen gemacht und – mit Betei­li­gung nam­haf­ter Künst­ler – die »Plak­ar­ti­ve« ins Leben geru­fen, eine Aus­stel­lung mit Pla­kat­kunst im öffent­li­chen Raum.

Viktoria Kirjuchina

Diplom-Desi­gne­rin Vik­to­ria Kir­juchi­na ist Pro­fes­so­rin an der Fach­hoch­schu­le Salz­burg und lei­tet dort den Fach­be­reich Medi­en­de­sign. Sie hat in Ber­lin »Visu­el­le Kom­mu­ni­ka­ti­on« stu­diert und sich bereits wäh­rend ihres Stu­di­ums mit dem »Stu­dio VK« selbst­stän­dig gemacht. Sie war als Con­sul­tant für den latein­ame­ri­ka­ni­schen und ost­eu­ro­päi­schen Sek­tor der Welt­bank tätig. Sie forscht zu Fra­gen der visu­el­len Rhe­to­rik und ist Dok­to­ran­din bei Prof. Dr. Hei­ner Mühlmann.

Ulrich Heinen

Dr. phil. Ulrich Hei­nen ist Pro­fes­sor für Gestal­tungs­tech­nik und Kunst­ge­schich­te an der Ber­gi­schen Uni­ver­si­tät Wup­per­tal und seit 2007 Dekan des Fach­be­reichs Design und Kunst. Hei­nen hat Kunst, Kunst­ge­schich­te, Phi­lo­so­phie, Päd­ago­gik und Che­mie in Köln und Wup­per­tal stu­diert und in Kunst­ge­schich­te pro­mo­viert. Arbeits­schwer­punk­te Hei­nens sind die Kunst­ge­schich­te der frü­hen Neu­zeit sowie Gestal­tungs­rhe­to­rik. 2003 bis 2013 war Hei­nen Mit­glied und spä­ter auch Vor­sit­zen­der des Komi­tees des Wol­fen­büt­te­ler Arbeits­krei­ses für Barock­for­schung der Her­zog-August-Biblio­thek Wol­fen­büt­tel, 2010 und 2011 war er Grün­dungs­spre­cher des Vor­stands in der »School of Edu­ca­ti­on« an der Ber­gi­schen Uni­ver­si­tät Wuppertal.

Adrian Shaughnessy

Adri­an Shaugh­nes­sy ist Lon­do­ner Gra­fik­de­si­gner, Autor und Leh­ren­der. Bekannt ist er als Design­kri­ti­ker, er schrieb regel­mä­ßig für »Design Obser­ver«, »Crea­ti­ve Review« und »eye« und hat­te eine Kolum­ne in der »Design Week«. Ab 1989 war Shaugh­nes­sy 15 Jah­re lang Crea­ti­ve Direc­tor des von ihm mit­be­grün­de­ten Design Stu­di­os »Intro«, er ist Mit­grün­der des Ver­la­ges »Unit Edi­ti­on«, der Bücher über Design und visu­el­le Kul­tur ver­treibt. Er lei­tet das Bera­tungs­un­ter­neh­men »Shaugh­nes­sy­Works«, bei dem er Design, Schrei­ben und Bera­tung ver­ei­nen kann. Seit 2010 ist er Gast­pro­fes­sor am »Roy­al Col­lege of Art« in London.

Hung Lam

Hung Lam ist Mit­be­grün­der von »CoDe­sign Ltd«, gegrün­det 2003 in Hong­kong, einem Design­stu­dio, dass sich auf Mar­ken­iden­ti­tät und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­de­sign spe­zia­li­siert hat. Im Lau­fe sei­ner Kar­rie­re hat er eine Viel­zahl inter­na­tio­na­ler Design-Aus­zeich­nun­gen gewon­nen. Außer­dem hat Hung Lam an vie­len inter­na­tio­na­len Kul­tur-, Kunst- und Design-Pro­jek­ten teil­ge­nom­men. Er ist Mit­her­aus­ge­ber des Buches »Ele­men­tism 2«. Eini­ge sei­ner Arbei­ten wur­den in Samm­lun­gen auf­ge­nom­men, so im Vic­to­ria and Albert Muse­um in Lon­don, im Osa­ka Sun­to­ry Muse­um in Japan, in der Pla­kat­samm­lung des Muse­ums für Gestal­tung Zürich und des Hong­kong Heri­ta­ge Museum.

Sascha Lobe

Sascha Lobe stu­dier­te Gra­fik­de­sign an der Hoch­schu­le Pforz­heim bei Pro­fes­sor Uwe Loh­rer. Wäh­rend und nach sei­nem Stu­di­um arbei­te­te er als frei­er Gestal­ter in Büros in Stutt­gart, Karls­ru­he und Ber­lin. 1999 grün­de­te er zusam­men mit dem Archi­tek­ten HG Merz das viel­fach aus­ge­zeich­ne­te Stutt­gar­ter Design­bü­ro L2M3, das er seit 2001 allei­ne lei­tet. Er hält Vor­trä­ge an ver­schie­de­nen Hoch­schu­len in Deutsch­land und ist seit 2009 Pro­fes­sor für Typo­gra­phie an der Hoch­schu­le für Gestal­tung in Offenbach.

Martin Hielscher

Prof. Dr. phil. Mar­tin Hiel­scher ist Kri­ti­ker, Autor, Über­set­zer und Lek­tor. Nach Sta­tio­nen als Lek­tor beim Luch­ter­hand Lite­ra­tur­ver­lag und beim Ver­lag Kie­pen­heu­er & Witsch ist er seit 2001 Pro­gramm­lei­ter für Bel­le­tris­tik beim Ver­lag C. H. Beck in Mün­chen. Im Jahr 1998 war Hiel­scher Gast­pro­fes­sor an der Washing­ton Uni­ver­si­ty in St. Lou­is und 2001 am deut­schen Lite­ra­tur­in­sti­tut der Uni­ver­si­tät Leip­zig. Er ist Dozent an der Lud­wig-Maxi­mi­li­ans-Uni­ver­si­tät in Mün­chen und hat eine Hono­rar­pro­fes­sur an der Otto-Fried­rich-Uni­ver­si­tät in Bam­berg inne. Zudem ist er Theodor-W.-Adorno-Professor an der »Euro­pean Gra­dua­te School« in Saas-Fee in der Schweiz und ist dort Dekan der Fakul­tät »Medi­en und Kommunikation«.

Nikki Gonnissen

Nik­ki Gon­nis­sen stu­dier­te Design an der Hoge­school voor de Kunsten Utrecht (HKU). Sie ist Art­di­rek­to­rin und Mit­grün­de­rin des Design­stu­di­os »Tho­nik« in Ams­ter­dam. Zudem unter­rich­tet sie im Mas­ter­stu­di­en­gang »Infor­ma­ti­on Design« an der Design Aca­de­my Eind­ho­ven. Sie war Jury­mit­glied für diver­se Design­prei­se, unter ande­rem des D&AD Awards London.

Rainer Gabriel

Rai­ner Gabri­el pro­mo­vier­te zum The­men­kom­plex »Merkfähig­keit von Archi­tek­tur und Gestal­tung neu­ro­na­ler modu­la­rer Pro­zesse«. Er arbei­tet als frei­be­ruf­li­cher Autor und Illus­tra­tor. Nach sei­nem Stu­di­um des Kom­mu­ni­ka­ti­ons­de­signs in Wup­per­tal, das er sich als Gag-Schrei­ber für das Fern­se­hen finan­zier­te, war er in der Wer­be­bran­che tätig und hat dort im Bereich der neu­en Medi­en, zuerst im Auf­trag sei­nes Arbeit­ge­bers und spä­ter frei­be­ruf­lich, zahl­rei­che Groß­kun­den im Bereich »Text und Kon­zept« betreut. Heu­te ent­wi­ckelt er Film­stof­fe, Bühnen­stücke, Video­in­stal­la­tio­nen und Geschich­ten quer durch alle Medi­en. Zudem enga­giert er sich in ver­schie­de­nen For­schungs­grup­pen, wie z. B. der »TRACE«-Gruppe um Prof. Dr. Hei­ner Mühl­mann und Prof. Dr. Dr. Tho­mas Grunwald.

Julius Lengert

Dr. Juli­us Len­gert berät mit sei­nem Insti­tut für Kul­tur-Anthro­po­lo­gie Design­agen­tu­ren, Stadt­pla­nungs- und Archi­tek­tur­bü­ros. Mit sei­ner ange­wand­ten Phi­lo­so­phie hat Len­gert die Grund­hal­tung des Sie­mens-Designs geprägt. Aus den 1980er Jah­ren stammt sei­ne Defi­ni­ti­on des Design-Begriffs: »Design ist das bewuss­te Erzeu­gen einer Wir­kung durch die Gestalt.« Len­gert stu­dier­te Phi­lo­so­phie bei Ernst Bloch, Semio­tik bei Max Ben­se, Kul­tur-Anthro­po­lo­gie bei Fried­rich Georg Fried­mann. Er pro­mo­vier­te über »kon­kre­te Uto­pien« und plä­diert für einen Bewusst­seins­wan­del vom linea­ren, seg­men­tä­ren zum kom­ple­men­tä­ren, »kuge­li­gen« Den­ken und kämpft gegen die »Ver­haus­schwei­nung des Men­schen« durch Tech­nik und Konsum.

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