Robert Lzicar

Robert Lzi­car mach­te 2005 an der Hoch­schu­le für Gestal­tung in Schwä­bisch Gmünd sein Diplom im Stu­di­en­gang Infor­ma­ti­on und Medi­en und grün­de­te im Anschluss gemein­sam mit Jonas Mah­rer die Agen­tur STVG in Zürich. Lzi­car war wis­sen­schaft­li­cher Ange­stell­ter an der ETH Zürich im Insti­tut für Tech­no­lo­gie in der Archi­tek­tur, an der Hoch­schu­le der Küns­te in Bern über­nahm er Lehr­auf­trä­ge, wur­de er dort als For­schungs­do­zent tätig und arbei­te­te im »Y-Insti­tut für Trans­dis­zi­pli­na­ri­tät« mit einem For­schungs­schwer­punkt im Bereich Kom­mu­ni­ka­ti­ons­de­sign. Nach sei­nem Mas­ter an der Uni­ver­si­tät Bern begann Lzi­car dort sein Promotionsstudium.

Karsten Henze

Kars­ten Hen­ze ist Diplom-Kom­mu­ni­ka­ti­ons­wirt, Krea­ti­ver und Lehr­be­auf­trag­ter. Sei­ne Kar­rie­re begann er 1990 als Wer­be­be­ra­ter bei der Sie­mens AG, bevor ihn sei­ne Wege zu Agen­tu­ren wie Meta­De­sign und Pixel­park führ­ten. Er blickt auf eine mehr als 20-jäh­ri­ge Lauf­bahn als Design- und Account-Direc­tor bei ver­schie­de­nen Unter­neh­men zurück. Seit 2001 ist er Lei­ter der Abtei­lung »Cor­po­ra­te Iden­ti­ty, Cor­po­ra­te Design« bei der Deut­schen Bahn AG. Zusätz­lich enga­giert er sich als Vor­stands­vor­sit­zen­der des Inter­na­tio­na­len Design Zen­trums Ber­lin e.V. (IDZ) und als Lehr­be­auf­trag­ter an der Hoch­schu­le für Tech­nik und Wirt­schaft in Berlin.

Bernd Steinbrink

Prof. Dr. Bernd Stein­brink lehr­te an der Fach­hoch­schu­le Kiel im Bereich »Medi­en«, sei­ne Schwer­punk­te lagen in der Medi­en­tech­nik, den mul­ti­me­dia­len Anwen­dun­gen und der Medi­en­theo­rie. Gemein­sam mit Gert Ueding ver­fass­te er das Grund­la­gen­werk »Grund­riss der Rhe­to­rik. Geschich­te, Tech­nik, Metho­de«. Bernd Stein­brink ist Mit­glied im wis­sen­schaft­li­chen Bei­rat von »Spra­che für die Form«.

Francesca Vidal

Prof. Dr. Fran­ce­s­ca Vidal ist wis­sen­schaft­li­che Lei­te­rin des Schwer­punkts Rhe­to­rik und des Kom­pe­tenz­zen­trums für Stu­di­um und Beruf der Rhein­land-Pfäl­zi­schen Tech­ni­schen Uni­ver­si­tät Kai­sers­lau­tern Land­au. Vidal hat mit einer Arbeit zur Rekon­struk­ti­on der Ästhe­tik von Ernst Bloch pro­mo­viert und 2010 zum The­ma »Rhe­to­rik des Vir­tu­el­len« habi­li­tiert. Die Wis­sen­schaft­le­rin mit den Schwer­punk­ten Rhe­to­rik und Phi­lo­so­phie ist Prä­si­den­tin der Inter­na­tio­na­len Ernst-Bloch-Gesell­schaft, Bei­sit­ze­rin im Vor­stand der Arbeits­ge­mein­schaft lite­ra­ri­scher Gesell­schaf­ten und Gedenk­stät­ten sowie Mit­glied im Vor­stand von »Krea­tiv für Men­schen­rech­te«. Sie hat zahl­rei­che Publi­ka­tio­nen zur Rhe­to­rik vor­ge­legt. Fran­ce­s­ca Vidal wirkt im wis­sen­schaft­li­chen Bei­rat von »Spra­che für die Form« mit.

Uwe Göbel

Prof. Uwe Göbel lehrt visu­el­le Kom­mu­ni­ka­ti­on, Gra­fik­de­sign, Kon­zep­ti­on und Ent­wurf an der Fach­hoch­schu­le Bie­le­feld. Er stu­dier­te bei Wil­ly Fleck­haus an der Folk­wang­hoch­schu­le in Essen und arbei­te­te als Art­di­rec­tor für nam­haf­te Unter­neh­men wie »Wil­ly Bogner« und zahl­rei­che Kul­tur­ein­rich­tun­gen. Mit der Gestal­tung von Ein­zel­ti­teln und Buch­rei­hen hat er Ver­la­gen wie C. H. Beck und Carl Auer ein prä­gnan­tes Erschei­nungs­bild ver­lie­hen. Uwe Göbel hat sich in der Pla­kat­kunst einen Namen gemacht und – mit Betei­li­gung nam­haf­ter Künst­ler – die »Plak­ar­ti­ve« ins Leben geru­fen, eine Aus­stel­lung mit Pla­kat­kunst im öffent­li­chen Raum.

Viktoria Kirjuchina

Diplom-Desi­gne­rin Vik­to­ria Kir­juchi­na ist Pro­fes­so­rin an der Fach­hoch­schu­le Salz­burg und lei­tet dort den Fach­be­reich Medi­en­de­sign. Sie hat in Ber­lin »Visu­el­le Kom­mu­ni­ka­ti­on« stu­diert und sich bereits wäh­rend ihres Stu­di­ums mit dem »Stu­dio VK« selbst­stän­dig gemacht. Sie war als Con­sul­tant für den latein­ame­ri­ka­ni­schen und ost­eu­ro­päi­schen Sek­tor der Welt­bank tätig. Sie forscht zu Fra­gen der visu­el­len Rhe­to­rik und ist Dok­to­ran­din bei Prof. Dr. Hei­ner Mühlmann.

Ulrich Heinen

Dr. phil. Ulrich Hei­nen ist Pro­fes­sor für Gestal­tungs­tech­nik und Kunst­ge­schich­te an der Ber­gi­schen Uni­ver­si­tät Wup­per­tal und seit 2007 Dekan des Fach­be­reichs Design und Kunst. Hei­nen hat Kunst, Kunst­ge­schich­te, Phi­lo­so­phie, Päd­ago­gik und Che­mie in Köln und Wup­per­tal stu­diert und in Kunst­ge­schich­te pro­mo­viert. Arbeits­schwer­punk­te Hei­nens sind die Kunst­ge­schich­te der frü­hen Neu­zeit sowie Gestal­tungs­rhe­to­rik. 2003 bis 2013 war Hei­nen Mit­glied und spä­ter auch Vor­sit­zen­der des Komi­tees des Wol­fen­büt­te­ler Arbeits­krei­ses für Barock­for­schung der Her­zog-August-Biblio­thek Wol­fen­büt­tel, 2010 und 2011 war er Grün­dungs­spre­cher des Vor­stands in der »School of Edu­ca­ti­on« an der Ber­gi­schen Uni­ver­si­tät Wuppertal.

Adrian Shaughnessy

Adri­an Shaugh­nes­sy ist Lon­do­ner Gra­fik­de­si­gner, Autor und Leh­ren­der. Bekannt ist er als Design­kri­ti­ker, er schrieb regel­mä­ßig für »Design Obser­ver«, »Crea­ti­ve Review« und »eye« und hat­te eine Kolum­ne in der »Design Week«. Ab 1989 war Shaugh­nes­sy 15 Jah­re lang Crea­ti­ve Direc­tor des von ihm mit­be­grün­de­ten Design Stu­di­os »Intro«, er ist Mit­grün­der des Ver­la­ges »Unit Edi­ti­on«, der Bücher über Design und visu­el­le Kul­tur ver­treibt. Er lei­tet das Bera­tungs­un­ter­neh­men »Shaugh­nes­sy­Works«, bei dem er Design, Schrei­ben und Bera­tung ver­ei­nen kann. Seit 2010 ist er Gast­pro­fes­sor am »Roy­al Col­lege of Art« in London.

Hung Lam

Hung Lam ist Mit­be­grün­der von »CoDe­sign Ltd«, gegrün­det 2003 in Hong­kong, einem Design­stu­dio, dass sich auf Mar­ken­iden­ti­tät und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­de­sign spe­zia­li­siert hat. Im Lau­fe sei­ner Kar­rie­re hat er eine Viel­zahl inter­na­tio­na­ler Design-Aus­zeich­nun­gen gewon­nen. Außer­dem hat Hung Lam an vie­len inter­na­tio­na­len Kul­tur-, Kunst- und Design-Pro­jek­ten teil­ge­nom­men. Er ist Mit­her­aus­ge­ber des Buches »Ele­men­tism 2«. Eini­ge sei­ner Arbei­ten wur­den in Samm­lun­gen auf­ge­nom­men, so im Vic­to­ria and Albert Muse­um in Lon­don, im Osa­ka Sun­to­ry Muse­um in Japan, in der Pla­kat­samm­lung des Muse­ums für Gestal­tung Zürich und des Hong­kong Heri­ta­ge Museum.

Sascha Lobe

Sascha Lobe stu­dier­te Gra­fik­de­sign an der Hoch­schu­le Pforz­heim bei Pro­fes­sor Uwe Loh­rer. Wäh­rend und nach sei­nem Stu­di­um arbei­te­te er als frei­er Gestal­ter in Büros in Stutt­gart, Karls­ru­he und Ber­lin. 1999 grün­de­te er zusam­men mit dem Archi­tek­ten HG Merz das viel­fach aus­ge­zeich­ne­te Stutt­gar­ter Design­bü­ro L2M3, das er seit 2001 allei­ne lei­tet. Er hält Vor­trä­ge an ver­schie­de­nen Hoch­schu­len in Deutsch­land und ist seit 2009 Pro­fes­sor für Typo­gra­phie an der Hoch­schu­le für Gestal­tung in Offenbach.

Datenschutz-Übersicht
Sprache für die Form * Forum für Design und Rhetorik

Diese Website verwendet Cookies, damit wir dir die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in deinem Browser gespeichert und führen Funktionen aus, wie das Wiedererkennen von dir, wenn du auf unsere Website zurückkehrst, und hilft unserem Team zu verstehen, welche Abschnitte der Website für dich am interessantesten und nützlichsten sind.

Unbedingt notwendige Cookies

Unbedingt notwendige Cookies sollten jederzeit aktiviert sein, damit wir deine Einstellungen für die Cookie-Einstellungen speichern können.