Hördatei

»… sich für ein Bild entscheiden«

Michael Calabrò über Bildsprache in der Fotografie

Von Marie Schneegaß


Micha­el Cala­b­rò ist frei­schaf­fen­der Foto­graf und lebt in Zürich. Er arbei­tet vor­wie­gend im Bereich »Por­träts und Repor­ta­gen« und ist – neben Cor­po­ra­te-Auf­trä­gen in sei­nem Hei­mat­land, der Schweiz – auch welt­weit mit sei­ner Kame­ra unter­wegs. Dabei begeg­ne­ten ihm beson­de­re Orte und Men­schen. Die Spann­wei­te der Moti­ve reicht von Auf­nah­men, die in Koope­ra­ti­on mit den UN in Kriegs­ge­bie­ten ent­stan­den, bis zum Lei­nen­tuch, das vor traum­haf­ter Land­schaft in der Abend­son­ne am Mit­tel­meer weht. 

Micha­el Cala­b­rò betont, wie wich­tig es sei, bewusst auf den Aus­lö­ser zu drü­cken. Bild und Foto­graf sei­en nie ganz zu tren­nen. Das Inter­view han­delt von der Lie­be zum Detail, von der Neu­gier­de und der Fra­ge, war­um Foto­gra­fie­ren manch­mal ist wie Gitar­re spielen.