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»Das Bild ohne Text ist hoch missverständlich«

Der Kurator Andres Janser über die Qualität der Knappheit

Von Judith Hirsch


Wie­viel Text kön­nen wir heu­te noch in einer Aus­stel­lung ver­tra­gen? Wie las­sen sich Infor­ma­tio­nen einem brei­ten Publi­kum auch in Zukunft am bes­ten ver­mit­teln? Und wie kann man sich vor der Mani­pu­la­ti­on durch Bil­der schüt­zen? Über Risi­ken und Neben­wir­kun­gen von Bil­dern spricht And­res Jan­ser, der Kura­tor des Muse­ums für Gestal­tung Zürich. 

Er stellt zudem dar, wie man eine Aus­stel­lung kon­zi­piert, wel­che Schwie­rig­kei­ten dabei bestehen und wel­che Momen­te in sei­ner Arbeit einen beson­de­ren Ein­druck hin­ter­las­sen haben.

[Redak­tio­nel­ler Hin­weis: Im Inter­view wird mehr­fach Bezug genom­men auf die von And­res Jan­ser kon­zi­pier­te Aus­stel­lung »Wis­sen in Bil­dern – Infor­ma­ti­ons­de­sign heu­te«; sie war im Muse­um für Gestal­tung Zürich zu sehen.]

 


Ausgabe Nr. 18, Frühjahr 2021

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