Oliver Schröm

Oli­ver Schröm ist inves­ti­ga­ti­ver Jour­na­list, sowie Autor und Co-Autor meh­re­rer Ent­hül­lungs­bü­cher. Als Sti­pen­di­at ver­brach­te er ein Jahr in den USA, wo er bei der »Los Ange­les Times«, beim »Com­mer­cial Appeal« in Mem­phis und dem »Cen­ter for Inves­ti­ga­ti­ve Report­ing« in San Fran­cis­co Sta­ti­on mach­te. Danach war er als frei­er Jour­na­list für den »Stern«, die »Zeit« und die »Frank­fur­ter All­ge­mei­ne Sonn­tags­zei­tung« sowie Polit­ma­ga­zi­ne der ARD und des ZDF tätig. Vier Jah­re lang war er Vor­sit­zen­der der Jour­na­lis­ten­ver­ei­ni­gung »Netz­werk Recher­che«. 2018 wur­de er Chef­re­dak­teur von »Cor­rec­tiv«, dem ers­ten gemein­nüt­zi­gen Recher­che­zen­trum im deutsch­spra­chi­gen Raum, an des­sen Ent­ste­hung er maß­geb­lich betei­ligt war. Inzwi­schen arbei­tet er wie­der für den NDR

Udo Schrenk

Udo Schrenk stu­dier­te visu­el­le Kom­mu­ni­ka­ti­on bei Deutsch­lands ers­tem Art-Direc­tor, Wil­ly Fleck­haus, an der Folk­wang­hoch­schu­le Essen. Er hat­te zuvor der Beruf des Posi­tiv­re­tu­scheurs erlernt. Nach dem Stu­di­um wirk­te Schrenk am »FAZ-Maga­zin« mit. Nach Auf­bau und Lei­tung einer Agen­tur zeich­ne­te er als frei­er Art Direc­tor u. a. für das »Mer­ce­des-Maga­zin« und das »Luft­han­sa Bord­buch« verantwortlich. 

Udo Schrenk, Artdirector. Foto: Annemarie Krätz.

Benedikt Groß

Bene­dikt Groß mach­te 2005 sein Diplom an der Hoch­schu­le für Gestal­tung Schwä­bisch Gmünd im Stu­di­en­gang »Infor­ma­ti­on und Medi­en«. Anschlie­ßend stu­dier­te er am Roy­al Col­lege of Art in Lon­don im Stu­di­en­gang »Design Inter­ac­tions« und erwarb den Titel »Mas­ter of Arts«. Groß ist Co-Autor des Buches »Gene­ra­ti­ve Gestal­tung«. Er arbei­tet als »Direc­tor of Design« im »moo­vel Lab« in Stutt­gart und unter­rich­tet als Pro­fes­sor für Inter­ak­ti­ons­ge­stal­tung an der Hoch­schu­le für Gestal­tung in Schwä­bisch Gmünd.

Claudia Gnädinger

Clau­dia Gnä­din­ger ist Grün­de­rin des Design­bü­ros »Gnä­din­ger und gra­fik design« in Allens­bach. Sie stu­dier­te an der Fach­hoch­schu­le Mainz und der Cali­for­nia Col­lege of the Arts und erwarb den Titel einer »Diplom-Desi­gne­rin« in »Cor­po­ra­te Design«. An der School of Visu­al Arts in New York erwarb sie ihren Titel eines »Mas­ter of Arts«. Nach ihrem Stu­di­um arbei­te­te sie unter ande­rem in Design­agen­tu­ren. Sie war außer­dem tätig für die »Mann­hei­mer Ver­si­che­rung«, das Mode­la­bel »Esprit« und wur­de Brand Mana­ger der »Daim­ler AG« für »smart, Micro Com­pact Car AG«.

Huan Vu

Huan Vu wur­de 1982 in Stutt­gart gebo­ren, wo er bis 2008 an der Hoch­schu­le der Medi­en stu­dier­te. 2007 erschien sein selbst­fi­nan­zier­ter Debüt­film »Dam­na­tus«, 2008 begann sei­ne Arbeit an der Love­craft-Ver­fil­mung »Die Far­be«. Das 2010 erschie­ne­ne Werk wur­de auf natio­na­len und inter­na­tio­na­len Fes­ti­vals mehr­fach aus­ge­zeich­net. Aktu­ell arbei­tet Vu an zwei wei­te­ren Pro­jek­ten: »The Dream­lands« basiert auf Love­crafts Traum­lan­de-Zyklus und erhält Dreh­buch­för­de­rung durch die Medi­en- und Film­ge­sell­schaft Baden-Würt­tem­berg, wäh­rend das Mar­ti­al-Arts-Dra­ma »Nord Ost Süd West« mit der Dreh­buch­för­de­rung durch die Beauf­trag­te der Bun­des­re­gie­rung für Kul­tur und Medi­en unter­stützt wird.

Claudia Mareis

Prof. Dr. Clau­dia Mareis stu­dier­te ein Stu­di­um in Kunst-, Design- und Medi­en­theo­rien sowie Kul­tur­wis­sen­schaf­ten an der Züri­cher Hoch­schu­le der Küns­te und der Hum­boldt-Uni­ver­si­tät zu Ber­lin. Sie pro­mo­vier­te an der Kunst­uni­ver­si­tät Linz in Koope­ra­ti­on mit dem »Insti­tu­te for Cul­tu­ral Stu­dies in the Arts« der Züri­cher Hoch­schu­le der Küns­te. An der Hoch­schu­le für Gestal­tung und Kunst FHNW Basel ist sie Pro­fes­so­rin für Design­theo­rie und Design­for­schung und Lei­te­rin des »Insti­tuts Expe­ri­men­tel­le Design- und Medi­en­kul­tu­ren« und des dazu­ge­hö­ri­gen »Cri­ti­cal Media Lab«. Sie erforscht Schnitt­stel­len von Design-, Medi­en- und Wis­sen­schafts­for­schung sowie Wis­sens­for­ma­te und -dis­kur­se des Entwerfens.

Gregor Ade

Nach sei­nem Stu­di­um an der Hoch­schu­le für Gestal­tung Offen­bach am Main begann Gre­gor Ade sei­ne Design­kar­rie­re bei »Meta­De­sign« in Ber­lin. Danach wur­de Ade Mit­be­grün­der des Design­bü­ros »ade hau­ser lacour kom­mu­ni­ka­ti­ons­be­ra­tung« und betreu­te neben gro­ßen Auf­trag­ge­bern auch Pro­jek­te in der Kul­tur­bran­che. Acht Jah­re spä­ter wech­sel­te er zunächst als Crea­ti­ve Direc­tor zur »Peter Schmidt Group« und wur­de anschlie­ßend in die Geschäfts­lei­tung ein­be­ru­fen. Als Mana­ging Part­ner für zahl­rei­che inter­na­tio­na­le Mar­ken gewann er renom­mier­te Design­prei­se. Gre­gor Ade lehrt »Cor­po­ra­te Iden­ti­ty« und »Typo­gra­fie« an der Fach­hoch­schu­le Mainz und ist Mit­glied im Art Direc­tors Club (ADC) und im Deut­schen Desi­gner Club (DDC).

Andreas Schwarting

Prof. Dr.-Ing. Andre­as Schwar­ting hat an der Tech­ni­schen Hoch­schu­le Karls­ru­he Archi­tek­tur stu­diert und als wis­sen­schaft­li­cher Mit­ar­bei­ter im süd­west­deut­schen Archiv für Archi­tek­tur und Inge­nieur­bau Karls­ru­he, bei der deut­schen Aus­gra­bung in Per­ga­mon und der Stif­tung Bau­haus Des­sau gear­bei­tet. Wäh­rend sei­ner Kar­rie­re war er an Bau-Pro­jek­ten und bau­his­to­ri­schen For­schun­gen betei­ligt und wur­de 2009 mit dem Preis der Kol­dew­ey-Gesell­schaft aus­ge­zeich­net. Er ist Mit­glied im Deut­schen Werk­bund, Vor­stands­mit­glied der Kol­dew­ey-Gesell­schaft und seit 2011 Pro­fes­sor für Bau­ge­schich­te und Archi­tek­tur­theo­rie an der Hoch­schu­le Kon­stanz. Seit 2014 ist er asso­zi­ier­ter Wis­sen­schaft­ler im DFG-Gra­du­ier­ten­kol­leg »Kul­tu­rel­le und tech­ni­sche Wer­te his­to­ri­scher Bau­ten« an der BTU Cottbus-Senftenberg.

Michael Conrad

Micha­el Con­rad stieg 1968 als Auto­di­dakt in die Wer­be­bran­che ein. Wäh­rend sei­ner Lauf­bahn war er als Tex­ter, Crea­ti­ve Direc­tor, Chief Crea­ti­ve Offi­cer und Vice Chair­man tätig. Zu sei­nen Sta­tio­nen gehör­ten unter ande­rem »Young & Rubicam Frank­furt«, »Ogil­vy & Mather Frank­furt«, »TBWA Frank­furt«, »Leo Bur­nett Frank­furt« und »Leo Bur­nett Word­wi­de«. »Leo Bur­nett Word­wi­de« wur­de im Jahr 2000 unter Micha­el Con­rads Füh­rung vom »Gunn Report« zur meist­aus­ge­zeich­ne­ten Agen­tur der Welt gekürt. Er ist Ehren­mit­glied des »ADC Deutsch­land«, des »ADC Schweiz« und des »ADC Euro­pa«. Seit 2003 lebt er in Zürich im Ruhe­stand. 2004 grün­de­te Micha­el Con­rad mit dem »ADC Deutsch­land« die »Ber­lin School of Crea­ti­ve Lea­der­ship« an der Stein­beis Uni­ver­si­tät und ist ihr Präsident.

Rainer Hirt

Stu­di­um, Diplom und Mas­ter­ab­schluss in Kom­mu­ni­ka­ti­ons­de­sign absol­vier­te er an der Hoch­schu­le Kon­stanz. Mit zwei Kom­mi­li­to­nen grün­de­te er »audi­ty«, eine Agen­tur für Audio Bran­ding und Audio Inter­ac­tion. Er ist unter ande­rem Mit­be­grün­der der Audio Bran­ding Aca­de­my, betreut diver­se Online­por­ta­le und sitzt seit 2008 in der Jury des red-dot-desi­gna­wards. Zudem ist Rai­ner Hirt Dozent für audi­tives Design an der HfG Schwä­bisch Gmünd und der Hoch­schu­le Konstanz.

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