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»Das Vermögen, Innovation hervorzubringen«

Claudia Mareis über Kreativität und den Designprozess

Von Sophie Mehlhart und Melanie Fischer


Wer­den Krea­ti­vi­täts­tech­ni­ken ange­wandt, so gelan­gen Ide­en nicht spon­tan in den Kopf. Es ist ein Wech­sel­spiel zwi­schen der Tech­nik, dem Aus­tausch von Per­so­nen und dem jewei­li­gen Kon­text des Ide­en­ge­ne­rie­rens. Das Poten­zi­al, inno­va­ti­ve Ide­en zu schaf­fen, hängt auch mit inter­dis­zi­pli­nä­ren Arbeits­wei­sen zusam­men, denn sie ver­schie­ben Kon­tex­te und Blick­win­kel des Den­kers.

Clau­dia Mareis spricht im Inter­view über Design als Wis­sen­schaft und das inter­dis­zi­pli­nä­re Arbeits­feld von Desi­gnern sowie die Fle­xi­bi­li­sie­rung des krea­ti­ven Arbeits­markts. Sie stellt fest: »Krea­ti­ve Arbeit ist eine pre­kä­re Arbeit.«


»Sprache für die Form«, Ausgabe Nr. 11, Herbst 2017