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»Der Versuch, beides zusammenzuführen«

Andreas Schwarting über Parallelen in Architektur und Design

Von Ayanna Baldeo, Melanie Laudin und Johannes Zimmerer


Dr.-Ing. Andre­as Schwar­ting ist seit 2011 Pro­fes­sur für Bau­ge­schich­te und Archi­tek­tur­theo­rie an der Hoch­schu­le Kon­stanz. Ob als wis­sen­schaft­li­cher Mit­ar­bei­ter bei Aus­gra­bun­gen in Per­ga­mon, als Mit­glied des Kura­to­ren­teams der Aus­stel­lung und Publi­ka­ti­on „Gepfleg­te Moder­ne“ oder als im Son­der­for­schungs­be­reich »Tran­szen­denz und Gemein­sinn« der Tech­ni­schen Uni­ver­si­tät Dres­den: Er hat immer wie­der mit Ver­tre­tern ande­rern Dis­zi­pli­nen zusam­men­ge­ar­bei­tet. Dabei konn­te er Ver­än­de­run­gen in den Auf­ga­ben­be­rei­chen von Archi­tek­ten und Desi­gnern beob­ach­ten.

Im Inter­view spricht Andre­as Schwar­ting über gemein­sa­me Wur­zeln, über die Wich­tig­keit inter­dis­zi­pli­nä­ren Zusam­men­ar­bei­tens und über mög­li­che Zukunfts­per­spek­ti­ven in Archi­tek­tur und Design.


»Sprache für die Form«, Ausgabe Nr. 11, Herbst 2017