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»Kommunikationsdesigner statt Pressesprecher«

Ernst Peter Fischer über eine neue Wissenschaftsvermittlung

Von Uta Schadow


Infor­ma­ti­ons­frag­men­te sei­en wenig geeig­net, um Wis­sen­schaft ganz­heit­lich und anschau­lich zu ver­mit­teln, ein »Bild der Wis­sen­schaft muss wie­der ent­ste­hen« – auch im wört­li­chen Sinn, sagt Ernst Peter Fischer.

Im Inter­view erläu­tert der Wis­sen­schafts­his­to­ri­ker, wel­chen Stel­len­wert die Rhe­to­rik dabei hat und wel­che Rol­le Kom­mu­ni­ka­ti­on­de­si­gner in einem inter­dis­zi­pli­nä­ren Stu­di­en­gang »Wis­sen­schafts­ver­mitt­lung« spie­len könn­ten: »Wir müs­sen Men­schen, die Natur­wis­sen­schaf­ten gut ver­ste­hen, mit Men­schen zusam­men­brin­gen, die etwas von Rhe­to­rik ver­ste­hen und die etwas von Gestal­tung ver­ste­hen.«