Hördatei

»Man muss einen Mythos in Verlegenheit bringen«

Heinz-Ulrich Nennen über
 Sprache und ihre Funktion

Von Eduard Schmidt


Der in Karls­ru­he leh­ren­de Phi­lo­soph Heinz-Ulrich Nen­nen wid­met sich dem Ver­hält­nis von Mytho­lo­gie und Spra­che, Poe­sie und Phi­lo­so­phie. Im Inter­view beleuch­tet er die Fall­stri­cke der Spra­che und unse­re Ver­stri­ckun­gen in Mythen. 

Nen­nen, der sich auch mit phi­lo­so­phi­scher Psy­cho­lo­gie befasst, wirft unbe­que­me Fra­gen auf: »Wenn jemand vor sei­ner eige­nen Phan­ta­sie geflo­hen ist, kann er sich dann noch etwas sagen?«

 


»Sprache für die Form«, Doppelausgabe Nr. 19 und 20, Frühjahr 2022