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»Ohne Empathie ist man nur ein Tapetenmaler«

Gregor Ade über Partnerschaftlichkeit gegenüber dem Kunden

Von Didem Gezginci und Friederike Lorenz


Gre­gor Ade spricht über Gegen­wart und Zukunft des Bran­dings. Mar­ken müss­ten heu­te mehr denn je ganz­heit­lich gedacht wer­den. Sie müss­ten ein­fa­cher erleb­bar und immer schnel­ler und ein­fa­cher begreif­bar wer­den. Was der Desi­gner, Stra­te­ge oder Bera­ter dafür brau­che, sei Empa­thie und Part­ner­schaft­lich­keit. Aber was pas­siert, wenn man die Pro­zes­se in einem Unter­neh­men nicht ver­steht?

Inter­na­tio­na­le Pro­jek­te zeich­nen sich durch das Auf­ein­an­der­tref­fen ver­schie­de­ner Kul­tu­ren aus. Wie macht man aus Mit­ar­bei­tern auf der gan­zen Welt Bot­schaf­ter für eine Mar­ke?

Die Zukunft hal­te für Desi­gner neue Chan­cen bereit. Wenn Mensch und Maschi­ne enger zusam­men rück­ten, könn­ten Desi­gner die Hür­den dazwi­schen abbau­en hel­fen. War­um man auch mal »Nein« sagen muss und war­um er poli­ti­sche Par­tei­en nicht als Kun­den haben möch­te, erzählt Gre­gor Ade im Inter­view.


»Sprache für die Form«, Ausgabe Nr. 11, Herbst 2017