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»Was wird gerade wirklich gesagt?«

Wolfram Schäffer bezeichnet sich als »Rhetorik-Fan«

Von Eva-Maria Kreuzer und Marie-Christine von Locquenghien


Für Wolf­ram Schäf­fer ist die Rhe­to­rik sowohl per­sön­lich als auch im Desi­gnall­tag von gro­ßer Bedeu­tung. Des­halb hält er es für sinn­voll, sich früh mit dem The­ma zu beschäf­ti­gen.

Zwei Aspek­te der Rhe­to­rik spie­len im Gestal­tungs­pro­zess von »design hoch drei« eine Rol­le. Zum einen beschreibt Wolf­ram Schäf­fer den pro­zess­haf­ten Ansatz der Rhe­to­rik. Zum ande­ren erklärt der Diplom-Desi­gner, wie die Agen­tur die Metho­de des seman­ti­schen Trans­fers anwen­det. Anhand eines Bei­spiels macht Schäf­fer deut­lich, wie die Rhe­to­rik ein­ge­setzt wer­den kann, um Ide­en und gestal­te­ri­sche Lösun­gen argu­men­ta­tiv zu unter­mau­ern.