Illustrationen

»Wie wir überhaupt etwas verstehen«

Zwölf Arbeiten des Künstlers Olaf Probst

Von Olaf Probst


 

  • Errata, Anzeige, Stuttgarter Wochenblatt, 1989
    Erra­ta, Anzei­ge, Stutt­gar­ter Wochen­blatt, 1989
  • Anzeige, Stuttgarter Wochenblatt, 1993
    Anzei­ge, Stutt­gar­ter Wochen­blatt, 1993
  • Anzeigenreprints von Anzeigen in diversen Zeitungen seit 1986, Soll+Haben, gutleut_verlag, 2009
    Anzei­gen­re­prints von Anzei­gen in diver­sen Zei­tun­gen seit 1986, Soll+Haben, gutleut_verlag, 2009
  • www.olafprobst.net, SZ, 2016
    www.olafprobst.net, SZ, 2016
  • Wu+uMu+uW, Palindromschleifenzeichnung, 2012
    Wu+uMu+uW, Palin­drom­schlei­fen­zeich­nung, 2012
  • Wu+uMu+uWPalindromschleifenzeichnung, Detail, 2012
    Wu+uMu+uWPalindromschleifenzeichnung, Detail, 2012
  • Wu+uMu+uWPalindromschleifenzeichnung, Detail, 2012
    Wu+uMu+uWPalindromschleifenzeichnung, Detail, 2012
  • ur-nun, Palindromschleifenzeichnung, 2012
    ur-nun, Palin­drom­schlei­fen­zeich­nung, 2012
  • ALLONENOLLALLOVEVOL-Palindromschleifenzeichnung, 2016
    ALLO­NENOLL­ALL­OVE­VOL-Palin­drom­schlei­fen­zeich­nung, 2016
  • GLOBALOCALACOLABOLG-Palindromschleifenzeichnung, 2016
    GLO­BA­LO­CA­LA­CO­LA­BOLG-Palin­drom­schlei­fen­zeich­nung, 2016
  • Katastrophäen, 2020
    Kata­stro­phä­en, 2020
  • the medium is a nonsense, Graphit auf Post-It, 2020
    the medi­um is a non­sen­se, Gra­phit auf Post-It, 2020

Der in Mün­chen leben­de Künst­ler Olaf Probst hat in den 1980er Jah­ren an der Staat­li­chen Aka­de­mie der Bil­den­den Küns­te Stutt­gart Kunst­er­zie­hung und inter­me­dia­les Gestal­ten stu­diert. In zahl­rei­chen Ein­zel- und Grup­pen­aus­stel­lun­gen waren sei­ne Arbei­ten im In- und Aus­land zu sehen.

Sein Künst­ler­kol­le­ge Ste­fan Schessl hält über ihn fest: »Olaf Probsts Anlie­gen kreist um die Fra­ge, wie wir über­haupt etwas ver­ste­hen, ob wir Bil­der lesen oder Bil­der text­lich wahr­neh­men, und ob ›ver­ste­hen‹ selbst nicht viel­mehr ein Feh­ler ist, gespeist von der Ver­mu­tung, hin­ter dem Erfass­ten müs­se sich zwangs­läu­fig etwas ande­res ver­ber­gen. Er zeigt mono­chro­me Flä­chen, deren Grau­wert sich bei naher Betrach­tung z. B. aus der repe­ti­ti­ven Typo­gra­fie des Bei­na­he-Palin­droms ›meins­nie­deins­nie‹ zusam­men­setzt oder er zeigt Pin­sel­spu­ren, die aus der Nähe betrach­tet aus fein geschrie­be­nen Palin­drom­schlei­fen bestehen.«

Wei­te­re Bei­spie­le sei­nes Schaf­fens und aus­führ­li­che Infor­ma­tio­nen über Olaf Probst kön­nen abge­ru­fen wer­den unter: www.olafprobst.net.

 

 


»Sprache für die Form«, Ausgabe Nr. 18, Frühjahr 2021