Begriff

Wiederholung

lat. repe­ti­tio, ite­ra­tio; griech. dilo­gia, epa­nal­ep­sis; dt. Wie­der­ho­lung | | Sei­en es ein­zel­ne Wor­te, Wort­grup­pen, Satz­tei­le oder Sät­ze, Wie­der­ho­lun­gen zie­len auf eine Wir­kungs­ver­stär­kung: »Wählt mich, mich, mich!« Wird im Über­maß wie­der­holt, wird die Wir­kung nicht gestei­gert, son­dern gebro­chen, iro­ni­siert, ins Gegen­teil ver­kehrt. | | Die Wie­der­auf­nah­me bereits ein­ge­führ­ter Gestal­tungs­ele­men­te kann zu einer Wir­kungs­stei­ge­rung, zum Bei­spiel durch Wie­der­ken­nung, füh­ren. Dies soll bei­spiels­wei­se durch den wie­der­keh­ren­den Ein­satz einer Haus­far­be im »Cor­po­ra­te Design« erreicht werden.


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