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You still have to have the critical thinking”

Adam Cutler über Menschen und Maschinen

Von Robin Auer


Wie wer­den künst­li­che Intel­li­gen­zen unser Leben berei­chern und ver­än­dern? Wie unter­schei­det sich die Arbeit mit künst­li­chen Intel­li­gen­zen von klas­si­schen Desi­gnauf­ga­ben und wel­che Grund­sät­ze müs­sen dabei beach­tet wer­den? Adam Cut­ler ist »Com­pu­ter Rela­ti­ons­hip Exper­te« bei IBM und beschäf­tigt sich mit dem Zusam­men­spiel der mensch­li­chen Natur und künst­li­cher Intel­li­genz. Gemein­sam mit sei­nem Team geht er der Fra­ge nach, wie Men­schen Bezie­hun­gen unter­ein­an­der auf­bau­en, und ver­sucht, die­ses Kon­zept auf die Bezie­hung zwi­schen Mensch und Maschi­ne zu über­tra­gen.

»Spra­che für die Form« besuch­te Adam Cut­ler bei IBM Design in Aus­tin, um über den Wan­del der Design­bran­che zu spre­chen. Dabei ging es um die Zusam­men­hän­ge von Design, Wer­bung, Sta­tis­tik und Psy­cho­lo­gie. Zudem ging es um die Digi­ta­li­sie­rung im Design, um künst­li­che Intel­li­genz und dar­um, wie ein Welt­kon­zern mit die­sen The­men umgeht.

 


»Sprache für die Form«, Doppelausgabe Nr. 14 und 15, Herbst 2019