Hördatei

»Design muss sich als Disziplin positionieren«

Volker Albus hebt die Bedeutung des Schreibens hervor

Von Romina Maidel und Jakob Behrends


Vol­ker Albus hält die Spra­che für essen­ti­ell, um Design zu ver­mit­teln. Durch genau­es for­mu­lie­ren sei man gezwun­gen über Design nach­zu­den­ken und sich inten­siv mit einem Ent­wurf zu beschäf­ti­gen. Durch »In-Wor­te-fas­sen« ver­än­de­re sich die Bezie­hung zu einem Gegen­stand. Albus erklärt, wie er sich mit­tels Spra­che Din­ge, Ent­wür­fe aneig­net, inten­siv lernt und ana­ly­siert und wie sich so eine Grund­la­ge für künf­ti­ges Design bil­den kann. Er sieht des­halb eine Ver­bin­dung von Design und Rhe­to­rik als eine sinn­vol­le Partnerschaft.

Albus spricht über die Defi­zi­te, die es in der Gestal­tungs­dis­zi­plin dies­be­züg­lich noch gibt, und erklärt, wor­an das liegt. Er geht in die­sem Zusam­men­hang auch auf die Leh­re ein und erklärt, war­um man­che Stu­den­ten Begeis­te­rung aus­lö­sen und auf wel­che Qua­li­tä­ten er bei Bewer­bun­gen achtet.


Ausgabe Nr. 1, Herbst 2012

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