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»Das Inhaltliche lebt. Das Geld lebt nicht«

Yadegar Asisi über seine immersiven Panorama-Welten

Von Anke Westphal


Mit sei­nen monu­men­ta­len Pan­ora­men erschafft Yade­gar Asi­si immersi­ve Wel­ten, die Geschich­te, Natur und Kunst spür­bar machen. Im Inter­view mit »Spra­che für die Form« spricht er über das Pan­ora­ma als Medi­um – dar­über, wie es Men­schen nicht nur visu­ell, son­dern auch inhalt­lich berührt. Es geht um künst­le­ri­sche Frei­heit, his­to­ri­sche Authen­ti­zi­tät und dar­um, wie sehr per­sön­li­che Erfah­run­gen sei­ne Arbeit prä­gen. »Sozia­le Intel­li­genz ist das ein­zi­ge was uns stark macht«, sagt der Archi­tekt und Künstler.

»Das Zeich­nen ist ein Instru­ment fürs Leben« – für Asi­si ist Kunst untrenn­bar mit der eige­nen Bio­gra­fie ver­bun­den. Geprägt von sei­ner Ver­gan­gen­heit erzählt er, wel­che Pro­zes­se und Erleb­nis­se ihn zu sei­nem heu­ti­gen Aus­druck geführt haben und befin­det: »Rhe­to­rik ist Gestaltung.«

Anmer­kung der Redak­ti­on: Aus tech­ni­schen Grün­den muss­ten wir das Inter­view auf zwei Hör­da­tei­en verteilen.

Teil 1:

 
Teil 2: